27: Sachausschuss Awareness
Inhalt
Der Sachausschuss Awareness war im vergangenen Jahr mit 8 Mitgliedern fast voll
besetzt. Auf der Diözesankonferenz wurden Judith Oehl und Sarah Brandt gewählt.
Aus dem Diözesanausschuss wurden Maike Gilges und Janne Siebertz entsandt, aus
dem Projektausschuss Kinderstadt Hannah Ingensandt und Philipp Lipowski und aus
dem Arbeitskreis Inklusion und Teilhabe Louisa Albrecht-Oehl und Natascha Klein.
Judith hat den Ausschuss als Mitglied aus der Diözesanleitung gemeinsam mit Mika
als Referent*in begleitet.
Der Sachausschuss wurde auf der Diko 2025 um zwei Jahre verlängert, um unter
anderem die Awareness-Arbeit rund um die Kinderstadt weiterzuführen und das
Thema Awareness bei Veranstaltungen der KjG nachhaltig zu verankern. Der
Sachausschuss hat sich zu diesem Zweck im Berichtszeitraum zu drei Abendterminen
getroffen.
Neben der Fertigstellung des Awareness-Konzeptes für die Kinderstadt, hat der
Sachausschuss seine Rückmeldung in die Übersetzung des Konzeptes in kindgerechte
Sprache einfließen lassen. Ziel war es, die Inhalte so aufzubereiten, dass
Kinder sie leicht verstehen und anwenden können.
Darüber hinaus begleitete der Sachausschuss die Umsetzung des Awareness-
Konzeptes in der Kinderstadt, auch praktisch durch den Einsatz im Awareness-
Team. Nach Abschluss der Veranstaltung reflektierte der Sachausschuss gemeinsam,
wie gut das Konzept funktioniert hat. Für eine nächste Kinderstadt hat sich der
Sachausschuss Gedanken gemacht, welche Anpassungen vorzunehmen sind, um die
Awareness-Arbeit weiter zu verbessern.
Neben der Kinderstadt hat der Sachausschuss auch das veranstaltungsbezogene
Awareness-Konzept für die Diko überarbeitet. So wird sichergestellt, dass die
Konzepte aktuell, verständlich und wirksam bleiben.
Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Schulung von Awareness-Teamer*innen für die
Kinderstadt. Der Sachausschuss trug hier durch das Schreiben von Fallbeispielen
zur Entwicklung einer entsprechenden Schulung bei. Ein fester Teamer*innen-Pool
konnte nicht aufgebaut werden. Dies war mit dem BDKJ DV Köln geplant, ließ sich
aber aufgrund mangelnden Interesses in den anderen Verbänden nicht umsetzen.
Im Kalenderjahr 2026 wird der Sachausschuss ein Schulungskonzept für
Gruppenleitungsschulungen erarbeiten als ein Baustein, wie sich Awareness auf
Pfarrei- und Regionen-Ebene etablieren lässt. Dieses Konzept soll
Gruppenleitungen befähigen, sensibel und respektvoll mit allen Teilnehmenden
umzugehen und in schwierigen Situationen angemessen zu reagieren. Dieser Auftrag
ist aus dem Diko-Beschluss von 2025 noch offen.
