12: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Inhalt
Kurz und knapp
Der Broadcast ist Geschichte, dafür gibt es jetzt unsere WhatsApp Community mit
verschiedenen Gruppen. Komm dazu!
Die KjG-Kinderstadt hat uns eine phänomenale Berichterstattung beschert.
Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit und Präsenz - danke an dieses tolle
Vorzeigeprojekt.
Tschüss Broadcast, hallo Community!
Wir haben im November 2025 unseren Broadcast eingestellt. Gewechselt sind wir
dafür zur WhatsApp Community. Die Community bietet uns mehrere
Kommunikationswege: Zum einen gibt es unsere News aus der D-Stelle über die
“Ankündigungen”. Zum anderen bietet die Community Gruppen zu verschiedenen
Themen, denen man aktiv beitreten kann. So etwa “Suche & Biete” oder “Regionale
Infos”. Auch Sach- und Projektausschüsse sowie Arbeitskreise sind nun in der
Community gebündelt. Dies ermöglicht eine kompakte Übersicht, gute Struktur und
einen vereinfachten Austausch. Wir freuen uns, wenn unsere Community weiter
wächst. Hierfür einfach den QR-Code scannen und dazu kommen.
Tolle Pressebilanz nach der Kinderstadt!
Die Kinderstadt 2025 hat uns viele Presseberichte beschert. Über die Kinderstadt
wurde noch nie so viel berichtet. Es entstand eine Art Schneeballsystem, vor
allem dadurch, dass der WDR2 über uns berichtet hat und dadurch auch weitere
Radios auf unser Projekt aufmerksam geworden sind und darüber berichtet haben.
Auch die WDR Lokalzeit und einige weitere lokale Medien aus Wuppertal haben
berichtet. Diese haben sich auf der Kinderstadt teilweise viel Zeit für uns
genommen. Sie kamen sogar zwei Mal und haben ausführlich berichtet. Wir sind
sehr glücklich darüber, dass wir die Kinderstadt als Vorzeigeprojekt für
Kindermitbestimmung gut in den Medien vertreten konnten und solche Projekte
dadurch hoffentlich immer bekannter und beliebter werden. Das wäre ein großer
Erfolg für unsere Kinder- und Jugendarbeit und für das ehrenamtliche Engagement.
Wir haben bereits Anfragen von Journalist*innen, die 2028 über die Kinderstadt
berichten möchten und in den Presseverteiler aufgenommen werden wollen.
Instagram macht Ärger mit Werbeanzeigen
Für die KjG-Kinderstadt wollten wir bei Instagram Werbung schalten, denn die
Kinderstadt war dieses Jahr leider nicht voll ausgebucht und hätte noch mehr
Werbung gebraucht, um auch externe Menschen zu erreichen. Leider wurde unsere
Instagram-Anzeige auch nach mehrmaligen Versuchen und wechselnden Beiträgen
abgelehnt. Ein genannter Grund von Instagram war unter anderem, dass es sich um
politische Inhalte handle. Nach einer Überarbeitung der Beiträge ohne
Schlagworte wie „Demokratie“ und „Politik“ wurden die Beiträge allerdings
weiterhin nicht freigegeben. Unsere Recherchen haben ergeben, dass politische
Inhalte von Instagram nicht für Werbezwecke genehmigt werden, außer man ist mit
einem blauen Haken “verifiziert”. Die Verifizierung stellte sich allerdings als
schwierig heraus. Meistens scheitert es schon an einer Kreditkarte, die nicht
akzeptiert wird. Wir bleiben an dem Problem dran und versuchen Lösungen zu
finden.
Tschüss, liebe transparent – what comes next?
Schweren Herzens haben wir uns von unserem Verbandsmagazin transparent im
laufenden Berichtsjahr getrennt. Insbesondere aus Ressourcengründen, aber auch
aus Kostengründen mussten wir die Print-Ausgabe einstellen. Das ist schade, aber
wirtschaftlich hat sich der Aufwand für uns nicht mehr gelohnt. Anfang 2025
haben wir eine Umfrage zur Zukunft der transparent durchgeführt und
herausgefunden, dass viele von euch sich in Zukunft auch ein Newsletter- oder
Podcast-Format vorstellen könnten. Wir wägen weiterhin im Öffentlichkeits-Team
ab, ob es einen Newsletter oder ähnliche Formate in Zukunft geben kann und was
wir im Team leisten können. Denn ein weiteres Format zu bespielen ist mit viel
Aufwand verbunden und muss in unsere Arbeitszeit integriert werden, die oftmals
schon ausgeschöpft ist.
Bewertung
Mit der neuen Community möchten wir uns mit euch besser vernetzen und eine
Plattform für Austausch und Verbindung bieten. Kommt dazu!
Durch die erzielte mediale Reichweite rund um die KjG-Kinderstadt haben wir die
Arbeit der KjG in der Öffentlichkeit sichtbar gemacht und erhoffen uns mehr
Interesse für Mitgliedschaften und eine ausgebuchte Kinderstadt 2028.
