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            <title>Diözesankonferenz 2026: Anträge</title>
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                <title>Diözesankonferenz 2026: Anträge</title>
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                        <title>IA1: Beauftragung des Satzungsausschusses zur Erarbeitung einer einheitlichen Geschlechterform in der Satzung</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/beauftragung-des-satzungsausschusses-zur-erarbeitung-einer-einheitlich-22804</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Satzungsausschuss erarbeitet bis zur ordentlichen Diözesankonferenz 2027 eine Satzungsänderung, die zum Zweck hat, die folgende, einheitliche Geschlechterform in der Satzung zu verankern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der gesamten Satzung und allen Ordnungen des KjG DV Köln wird bevorzugt mit einem Genderstern (*) gegendert. Bei Gremienbezeichnungen wird das Gremium ohne Geschlechtsbezeichnung genannt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 16:39:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Beauftragung des Satzungsausschusses zur Erarbeitung einer einheitlichen Geschlechterform in der Satzung</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/motion/1171</link>
                        <author>Satzungsausschuss</author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/motion/1171</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Satzungsausschuss erarbeitet bis zur ordentlichen Diözesankonferenz 2027 eine Satzungsänderung, die zum Zweck hat, die folgende, einheitliche Geschlechterform in der Satzung zu verankern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der gesamten Satzung und allen Ordnungen des KjG DV Köln wird mit einem Genderstern (*) gegendert. Bei Gremienbezeichnungen wird das Gremium ohne Geschlechtsbezeichnung genannt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf der Diözesankonferenz 2025 wurde der Wunsch nach einer einheitlichen Geschlechterform in der Satzung und den Ordnungen geäußert, da aktuell gemischte Formen (manchmal neutral und manchmal in Form des Gender-*) genutzt werden. Wir möchten, dass sich die Konferenz durch diesen Antrag auf eine Formulierungsform verständigt, die vom Satzungsausschuss in die Satzung und die Ordnungen des DVs eingearbeitet werden sollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Z.B. der „Diözesanleiter“/die „Diözesanleiterin“</p></div></div><h2>PDF Anhang</h2><iframe class="pdfViewer" src="/diko26/motion/1171/embeddedpdf?file=%2Fdiko26%2Fmotion%2F1171%2Fviewpdf%3FsectionId%3D1024"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 16:35:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>AL3: barrierearme Wahlordnung</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/anlage-3-18663</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/anlage-3-18663</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Inhaltsverzeichnis</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.2.6 Personaldebatte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.3.2 Personaldebatte</strong></p></div></div><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.2.6 Personaldebatte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf Antrag eines stimmberechtigten Mitglieds der Diözesankonferenz findet eine Personaldebatte statt. Anträgen auf eine Personaldebatte wird immer entsprochen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Personaldebatte dürfen nur stimmberechtigte Mitglieder der Diözesankonferenz und die Konferenzleitung dieser Wahl anwesend sein. Die jeweiligen Kandidierenden dürfen nicht anwesend sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sofern stimmberechtigte Mitglieder auf eine Assistenzperson zur Teilnahme an der Personaldebatte angewiesen sind, darf diese ebenfalls anwesend sein. Über die Notwendigkeit der Assistenzperson bei der Personaldebatte entscheidet das Mitglied selbst. Die Assistenzperson verpflichtet sich der Geheimhaltung und gibt diese zur Unterschrift. Über die Teilnahme einer Assistenzperson ist die Diözesanleitung vorab zu informieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Personaldebatte ist geheim. Äußerungen im Rahmen der Personaldebatte dürfen außerhalb der jeweiligen Personaldebatte nicht wiedergegeben, besprochen oder mitgeschrieben werden. Zur Sicherung der Geheimhaltung werden alle Türen und Fenster geschlossen, Konferenz- und Aufzeichnungssysteme ausgeschaltet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sofern stimmberechtigte Mitglieder zur Teilnahme an der Personaldebatte auf technische Hilfsmittel angewiesen sind, sind diese zuzulassen. Über die Notwendigkeit entscheidet das Mitglied selbst. Über den Einsatz technischer Hilfsmittel ist die Diözesanleitung vorab zu informieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Personaldebatte wird nicht moderiert und darf zeitlich nicht begrenzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Personaldebatte muss insbesondere in Sprache und Wortwahl den verbindlichen<br>
Verhaltensregeln des Verhaltenskodex entsprechen. Der Wahlausschuss achtet auf<br>
die Einhaltung und schließt Personen bei Verstoß von der Personaldebatte aus.<br>
Auf Antrag eines bei der Personaldebatte anwesenden stimmberechtigten Mitglieds<br>
der Diözesankonferenz kann gegen den Verstoß Einspruch eingelegt werden. Über<br>
den Einspruch entscheiden die bei der Personaldebatte anwesenden Mitglieder mit<br>
einfacher Mehrheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.3.2 Personaldebatte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es findet immer eine Personaldebatte statt. Sie kann nicht durch Antrag ausgelassen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 16:24:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: verständliche Dokumente für mehr Mitbestimmung</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/verstandliche-dokumente-fur-mehr-mitbestimmung-196</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/verstandliche-dokumente-fur-mehr-mitbestimmung-196</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Arbeitskreis Teilhabe und Inklusion wird beauftragt, bis zur Diözesankonferenz 2027 zu prüfen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Welche Dokumente sind wichtig, damit Mitglieder sich aktiv einbringen können?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Welche Dokumente sind wichtig, damit Mitglieder ihre Mitgliedsrechte kennen und ausüben können?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bis zur Diözesankonferenz 2027 sollen mindestens die Satzung und Geschäftsordnung in einfacher Sprache übersetzt werden. Die Dokumente sollen nicht als Ersatz dienen, sondern eine Ergänzung darstellen. Mit der Übersetzung weiterer Dokumente wird so weit wie möglich begonnen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 16:12:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SÄA3: barrierearme Satzung</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/barrierearme-satzung-53322</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/barrierearme-satzung-53322</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Satzung wird in Zeile 14 unter <strong>2.7.3 Verfahren des Mitgliederentscheids</strong> um die Ergänzung „<em>in barrierearmer Form“ </em>erweitert und lautet nun wie folgt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Jedes stimmberechtigte Mitglied muss die Unterlagen zum Mitgliederentscheid (Antrag und Begründung, Gegenposition falls vorhanden, Abstimmungsmodalitäten und Stimmkarte) rechtzeitig in möglichst barrierearmer Form zugestellt bekommen.“</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 15:57:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SÄA2: Änderung der Mindestanforderungen für Regionen</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/anderung-der-mindestanforderungen-fur-regionen-43442</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/anderung-der-mindestanforderungen-fur-regionen-43442</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.1 Mindestanforderungen zu Satzungen der Regionalverbände</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[…]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="10"><li>Die Regionalkonferenz:
<ol><li>Einberufung und Ablauf</li><li>Zusammensetzung</li><li>Aufgaben</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="11"><li>Der Regionalausschuss
<ol><li>Zusammensetzung des Regionalausschusses</li><li>Aufgaben des Regionalausschusses</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="12"><li>Die Regionalleitung:
<ol><li>Zusammensetzung der Regionalleitung</li><li>Aufgaben der Regionalleitung</li></ol></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="13"><li>Die Mindestanforderungen zu Satzungen der Ortsgruppen bzw. Pfarreien</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="14"><li>Ausschluss einer Ortsgruppe bzw. Pfarrei</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[…]</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 15:54:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>AL2: barrierearme Geschäftsordnung</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/anlage-2-barierearme-geschaftsordnung-4496</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/anlage-2-barierearme-geschaftsordnung-4496</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Inhaltsverzeichnis</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.1.2 Einberufung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.1.3 Konferenzunterlagen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.2.1 Öffentlichkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.2.8 Wortmeldungen zur Geschäftsordnung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.7 Protokoll</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.1 Termin und Einberufung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.2 Konferenzunterlagen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.2.4 Abstimmungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.2.5 Protokoll</strong></p></div></div><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.1.2 Einberufung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diözesankonferenz wird von der Diözesanleitung einberufen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einberufung erfolgt spätestens acht Wochen vor Beginn der Diözesankonferenz unter Nennung des Termins, Bekanntgabe des Konferenzortes, des Stimmschlüssels, und des Teilnahmebeitrags sowie Hinweis auf Antragsfristen und voraussichtlich zu besetzende Stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einberufung soll möglichst barrierearm sein. Hinweise auf bekannte vorhandene Barrieren und Hilfsmittel werden in der Einberufung mitgeteilt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.1.3 Konferenzunterlagen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Spätestens vier Wochen vor Beginn der Diözesankonferenz werden den Mitgliedern der Diözesankonferenz die Konferenzunterlagen durch die Diözesanleitung zur Verfügung gestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Konferenzunterlagen müssen enthalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die vorläufige Tagesordnung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Anträge mit Begründung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Anträge auf Änderung der Satzung mit Begründung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Anträge auf Abwahl</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Rechenschaftsbericht der Diözesanleitung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Hinweis auf bisher eingegangene Kandidaturen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Konferenzunterlagen werden den Mitgliedern der Diözesankonferenz grundsätzlich digital zur Verfügung gestellt. Die Mitglieder können den Erhalt der Konferenzunterlagen auf Papier und auf dem Postweg verlangen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Konferenzunterlagen sollen möglichst barrierearm sein. Der Rechenschaftsbericht soll zusätzlich als Audioversion vorliegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.2.1 Öffentlichkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diözesankonferenz ist grundsätzlich öffentlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Öffentlichkeit ist in den von Satzung, Geschäftsordnung und Wahlordnung vorgesehenen Fällen aufgehoben. Die Öffentlichkeit kann auch durch Beschluss aufgehoben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei Nichtöffentlichkeit dürfen nur die stimmberechtigten Mitglieder der Diözesankonferenz anwesend sein, sofern nicht etwas anderes bestimmt ist. Sofern stimmberechtigte Mitglieder auf eine Assistenzperson zur Teilnahme an der Konferenz angewiesen sind, darf diese ebenfalls anwesend sein. Über die Notwendigkeit der Assistenzperson bei Nichtöffentlichkeit entscheidet das Mitglied selbst. Die Assistenzperson verpflichtet sich der Geheimhaltung und gibt diese zur Unterschrift. Über die Teilnahme einer Assistenzperson ist die Diözesanleitung vorab zu informieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Inhalt der nichtöffentlichen Beratungen ist vertraulich. Er wird auch nicht im Protokoll wiedergegeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sofern stimmberechtigte Mitglieder zur Teilnahme an der Konferenz auf technische Hilfsmittel angewiesen sind, die die Nichtöffentlichkeit gefährden würden, sind diese zuzulassen, sofern sie nicht die Rechte anderer verletzen. Über die Notwendigkeit entscheidet das Mitglied selbst. Über den Einsatz technischer Hilfsmittel ist die Diözesanleitung vorab zu informieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Personaldebatten, Finanzberichte und Berichte über die Mitgliederentwicklung sind nicht öffentlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.2.8 Wortmeldungen zur Geschäftsordnung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jedes stimmberechtigte Mitglied der Diözesankonferenz kann jederzeit das Wort zu Anträgen und Äußerungen zur Geschäftsordnung verlangen. Dies wird der Leitung durch das Heben beider Hände signalisiert. Ist dies einem Mitglied nicht möglich, wird eine alternative Lösung zugelassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wortmeldungen zur Geschäftsordnung unterbrechen die Redeliste. Sie sind sofort zu behandeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wortmeldungen zur Geschäftsordnung befassen sich nur mit dem Ablauf der Diözesankonferenz. Diese sind:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Schluss der Debatte und sofortige Abstimmung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Schluss der Redeliste</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Begrenzung der Redezeit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Vertagung zu einem späteren Zeitpunkt der Diözesankonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Überweisung an den Diözesanausschuss oder einen anderen Ausschuss</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Nichtbefassung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Unterbrechung der Diözesankonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Ausschluss oder Herstellung der Öffentlichkeit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Einzelentlastung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf geheime Abstimmung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Wiederholung der Abstimmung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf offene Wahl</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Blockwahl</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Abweichung von der Geschäftsordnung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf vorzeitigen Schluss der Diözesankonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Widerspruch gegen eine Maßnahme oder Entscheidung der Konferenzleitung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Hinweis zur Geschäftsordnung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Erhebt sich gegen einen Antrag zur Geschäftsordnung kein Widerspruch, ist der Antrag angenommen. Erhebt sich Widerspruch, fasst die Diözesankonferenz nach Anhörung der Gegenrede einen Beschluss mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anträge auf Feststellung der Beschlussfähigkeit gehen anderen Geschäftsordnungsanträgen voraus. Widersprüche gegen eine Maßnahme oder Entscheidung der Konferenzleitung und Hinweise zur Geschäftsordnung gehen anderen Wortmeldungen zur Geschäftsordnung voraus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anträgen auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, Anträgen auf Einzelentlastung sowie Anträgen auf geheime Abstimmung wird immer entsprochen.<br><br>
Die Moderation nimmt Rücksicht auf Personen mit Sprachbehinderungen oder Sprachbeeinträchtigungen. Wenn die Redezeit begrenzt wurde, gewährt die Moderation Betroffenen mehr Zeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über Anträge auf Abweichung von der Geschäftsordnung und Anträge auf vorzeitigen Schluss der Diözesankonferenz wird immer abgestimmt und benötigen eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.7 Protokoll</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über die Diözesankonferenz wird ein möglichst barrierearmes Protokoll angefertigt, das von der Diözesanleitung unterschrieben wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Protokoll muss Datum, Tagungsort, die Namen der anwesenden Mitglieder der Diözesankonferenz, die endgültige Tagesordnung, die gefassten Beschlüsse im Wortlaut mit Abstimmungsergebnis und alle ausdrücklich zum Zweck der Niederschrift abgegebenen Erklärungen enthalten. Es soll die wesentlichen Erwägungen der Diözesankonferenz zu den einzelnen Tagesordnungspunkten wiedergeben. Es darf keinen Inhalt nichtöffentlicher Beratungen darstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Protokoll wird allen Mitgliedern der Diözesankonferenz innerhalb von acht Wochen nach deren Ende an die in der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse zugeleitet. In der E-Mail wird auf das Datum der Widerspruchsfrist eindeutig hingewiesen. Auf Verlangen eines Mitglieds der Diözesankonferenz wird es diesem Mitglied zusätzlich in Papierform auf dem Postweg zugesandt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Protokoll gilt als genehmigt, wenn innerhalb von vier Wochen nach Zustellung kein Einspruch in Textform bei der Diözesanleitung erhoben wird. Über den Einspruch entscheidet der Diözesanausschuss bei seinem nächsten Termin. Die Diözesanleitung benachrichtigt die Mitglieder der Diözesankonferenz innerhalb von zwei Wochen über die Entscheidung des Diözesanausschusses.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.1 Termin und Einberufung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf Antrag des Diözesanausschusses oder eines Drittels der Regionalleitungen sowie bei Beschluss der Diözesanleitung, beruft die Diözesanleitung innerhalb von vier Wochen eine außerordentliche Diözesankonferenz ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die außerordentliche Diözesankonferenz beginnt frühestens einen Monat und spätestens drei Monate nach ihrer Einberufung. Der Termin der außerordentlichen Diözesankonferenz wird von der Diözesanleitung festgelegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einberufung enthält den Termin, den Konferenzort, den Stimmschlüssel und den Teilnahmebeitrag sowie Grund der Einberufung und Gegenstand der außerordentlichen Diözesankonferenz. Hinweise auf vorhandene, bekannte Barrieren und Hilfsmittel werden in der Einberufung mitgeteilt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.2 Konferenzunterlagen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Spätestens vier Wochen vor Beginn der außerordentlichen Diözesankonferenz werden den Mitgliedern der Diözesankonferenz die Konferenzunterlagen durch die Diözesanleitung zur Verfügung gestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die möglichst barrierearmen Konferenzunterlagen müssen enthalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die vorläufige Tagesordnung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Rechenschaftsbericht der Diözesanleitung, wenn eine Entlastung erfolgen soll</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Hinweis auf bisher eingegangene Kandidaturen, wenn Wahlen stattfinden sollen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Anträge auf Abwahl, wenn Abwahlen stattfinden sollen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Rechenschaftsbericht soll möglichst auch als Audioversion vorliegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.2.4 Abstimmungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Abgestimmt wird grundsätzlich offen mit Handzeichen. Ist dies nicht möglich, wird eine individuelle Lösung zugelassen. Auf Geschäftsordnungsantrag wird geheim mit einem von der Leitung ausgewählten Programm zur digitalen Abstimmung abgestimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.2.5 Protokoll</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über die Einzelmitgliederkonferenz wird ein möglichst barriearmes Ergebnisprotokoll angefertigt, das von der Diözesanleitung unterschrieben wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Protokoll muss das Datum, die Namen der anwesenden Mitglieder der Einzelmitgliederkonferenz, die endgültige Tagesordnung, die gefassten Beschlüsse im Wortlaut mit Abstimmungsergebnis und alle ausdrücklich zum Zweck der Niederschrift abgegebenen Erklärungen enthalten. Es darf keinen Inhalt nichtöffentlicher Beratungen darstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Protokoll wird allen Einzelmitgliedern innerhalb von acht Wochen nach deren Ende, jedenfalls eine Woche vor Beginn der Diözesankonferenz, an die in der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse zugeleitet. In der E-Mail wird auf das Datum der Widerspruchsfrist eindeutig hingewiesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Protokoll gilt als genehmigt, wenn innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung, jedenfalls eine Woche vor Beginn der Diözesankonferenz, kein Widerspruch bei der Diözesanleitung eingelegt wird. Über den Widerspruch entscheidet der Diözesanausschuss bei seinem nächsten Termin. Die Diözesanleitung benachrichtigt die Mitglieder der Einzelmitgliederkonferenz innerhalb von zwei Wochen über die Entscheidung des Diözesanausschusses.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 15:40:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>AL2: barrierearme Geschäftsordnung</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/motion/1156</link>
                        <author>Sachausschuss Awareness</author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/motion/1156</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Inhaltsverzeichnis</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.1.2 Einberufung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.1.3 Konferenzunterlagen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.2.1 Öffentlichkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.2.8 Wortmeldungen zur Geschäftsordnung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.7 Protokoll</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.1 Termin und Einberufung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.2 Konferenzunterlagen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.2.4 Abstimmungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.2.5 Protokoll</strong></p></div></div><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.1.2 Einberufung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diözesankonferenz wird von der Diözesanleitung einberufen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einberufung erfolgt spätestens acht Wochen vor Beginn der Diözesankonferenz unter Nennung des Termins, Bekanntgabe des Konferenzortes, des Stimmschlüssels, und des Teilnahmebeitrags sowie Hinweis auf Antragsfristen und voraussichtlich zu besetzende Stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einberufung soll möglichstbarrierearm sein. Hinweise auf bekannte vorhandene Barrieren und Hilfsmittel werden in der Einberufung mitgeteilt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.1.3 Konferenzunterlagen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Spätestens vier Wochen vor Beginn der Diözesankonferenz werden den Mitgliedern der Diözesankonferenz die Konferenzunterlagen durch die Diözesanleitung zur Verfügung gestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Konferenzunterlagen müssen enthalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die vorläufige Tagesordnung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Anträge mit Begründung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Anträge auf Änderung der Satzung mit Begründung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Anträge auf Abwahl</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Rechenschaftsbericht der Diözesanleitung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Hinweis auf bisher eingegangene Kandidaturen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Konferenzunterlagen werden den Mitgliedern der Diözesankonferenz grundsätzlich digital zur Verfügung gestellt. Die Mitglieder können den Erhalt der Konferenzunterlagen auf Papier und auf dem Postweg verlangen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Konferenzunterlagen müssen barrierearm sein. Für die Konferenzunterlagen soll es zusätzlich Audioversionen geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.2.1 Öffentlichkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diözesankonferenz ist grundsätzlich öffentlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Öffentlichkeit ist in den von Satzung, Geschäftsordnung und Wahlordnung vorgesehenen Fällen aufgehoben. Die Öffentlichkeit kann auch durch Beschluss aufgehoben werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei Nichtöffentlichkeit dürfen nur die stimmberechtigten Mitglieder der Diözesankonferenz anwesend sein, sofern nicht etwas anderes bestimmt ist. Sofern stimmberechtigte Mitglieder auf eine Assistenzperson zur Teilnahme an der Konferenz angewiesen sind, darf diese ebenfalls anwesend sein. Über die Notwendigkeit der Assistenzperson bei Nichtöffentlichkeit entscheidet das Mitglied selbst. Die Assistenzperson verpflichtet sich der Geheimhaltung und gibt diese zur Unterschrift. Über die Teilnahme einer Assistenzperson ist die Diözesanleitung vorab zu informieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Inhalt der nichtöffentlichen Beratungen ist vertraulich. Er wird auch nicht im Protokoll wiedergegeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sofern stimmberechtigte Mitglieder zur Teilnahme an der Konferenz auf technische Hilfsmittel angewiesen sind, sind diese zuzulassen. Über die Notwendigkeit entscheidet das Mitglied selbst. Über den Einsatz technischer Hilfsmittel ist die Diözesanleitung vorab zu informieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Personaldebatten, Finanzberichte und Berichte über die Mitgliederentwicklung sind nicht öffentlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.2.8 Wortmeldungen zur Geschäftsordnung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jedes stimmberechtigte Mitglied der Diözesankonferenz kann jederzeit das Wort zu Anträgen und Äußerungen zur Geschäftsordnung verlangen. Dies wird der Leitung durch das Heben beider Hände signalisiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wortmeldungen zur Geschäftsordnung unterbrechen die Redeliste. Sie sind sofort zu behandeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wortmeldungen zur Geschäftsordnung befassen sich nur mit dem Ablauf der Diözesankonferenz. Diese sind:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Schluss der Debatte und sofortige Abstimmung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Schluss der Redeliste</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Begrenzung der Redezeit (mit Rücksichtnahme auf Sprachbehinderungen oder Sprachbeeinträchtigungen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Vertagung zu einem späteren Zeitpunkt der Diözesankonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Überweisung an den Diözesanausschuss oder einen anderen Ausschuss</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Nichtbefassung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Unterbrechung der Diözesankonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Feststellung der Beschlussfähigkeit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Ausschluss oder Herstellung der Öffentlichkeit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Einzelentlastung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf geheime Abstimmung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Wiederholung der Abstimmung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf offene Wahl</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Blockwahl</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf Abweichung von der Geschäftsordnung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Antrag auf vorzeitigen Schluss der Diözesankonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Widerspruch gegen eine Maßnahme oder Entscheidung der Konferenzleitung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Hinweis zur Geschäftsordnung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Erhebt sich gegen einen Antrag zur Geschäftsordnung kein Widerspruch, ist der Antrag angenommen. Erhebt sich Widerspruch, fasst die Diözesankonferenz nach Anhörung der Gegenrede einen Beschluss mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anträge auf Feststellung der Beschlussfähigkeit gehen anderen Geschäftsordnungsanträgen voraus. Widersprüche gegen eine Maßnahme oder Entscheidung der Konferenzleitung und Hinweise zur Geschäftsordnung gehen anderen Wortmeldungen zur Geschäftsordnung voraus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Anträgen auf Feststellung der Beschlussfähigkeit, Anträgen auf Einzelentlastung sowie Anträgen auf geheime Abstimmung wird immer entsprochen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über Anträge auf Abweichung von der Geschäftsordnung und Anträge auf vorzeitigen Schluss der Diözesankonferenz wird immer abgestimmt und benötigen eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2.7 Protokoll</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über die Diözesankonferenz wird ein Protokoll angefertigt, das von der Diözesanleitung unterschrieben wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Protokoll muss Datum, Tagungsort, die Namen der anwesenden Mitglieder der Diözesankonferenz, die endgültige Tagesordnung, die gefassten Beschlüsse im Wortlaut mit Abstimmungsergebnis und alle ausdrücklich zum Zweck der Niederschrift abgegebenen Erklärungen enthalten. Es soll die wesentlichen Erwägungen der Diözesankonferenz zu den einzelnen Tagesordnungspunkten wiedergeben. Es darf keinen Inhalt nichtöffentlicher Beratungen darstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Protokoll wird allen Mitgliedern der Diözesankonferenz innerhalb von acht Wochen nach deren Ende an die in der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse zugeleitet. In der E-Mail wird auf die Widerspruchsfrist eindeutig hingewiesen. Auf Verlangen eines Mitglieds der Diözesankonferenz wird es diesem Mitglied zusätzlich in Papierform auf dem Postweg zugesandt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Protokoll gilt als genehmigt, wenn innerhalb von vier Wochen nach Zustellung kein Einspruch in Textform bei der Diözesanleitung erhoben wird. Über den Einspruch entscheidet der Diözesanausschuss bei seinem nächsten Termin. Die Diözesanleitung benachrichtigt die Mitglieder der Diözesankonferenz innerhalb von zwei Wochen über die Entscheidung des Diözesanausschusses.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.1 Termin und Einberufung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf Antrag des Diözesanausschusses oder eines Drittels der Regionalleitungen sowie bei Beschluss der Diözesanleitung, beruft die Diözesanleitung innerhalb von vier Wochen eine außerordentliche Diözesankonferenz ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die außerordentliche Diözesankonferenz beginnt frühestens einen Monat und spätestens drei Monate nach ihrer Einberufung. Der Termin der außerordentlichen Diözesankonferenz wird von der Diözesanleitung festgelegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einberufung enthält den Termin, den Konferenzort, den Stimmschlüssel und den Teilnahmebeitrag sowie Grund der Einberufung und Gegenstand der außerordentlichen Diözesankonferenz. Hinweise auf vorhandene Barrieren und Hilfsmittel werden in der Einberufung mitgeteilt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.2 Konferenzunterlagen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Spätestens vier Wochen vor Beginn der außerordentlichen Diözesankonferenz werden den Mitgliedern der Diözesankonferenz die Konferenzunterlagen durch die Diözesanleitung zur Verfügung gestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die barrierearmen Konferenzunterlagen müssen enthalten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die vorläufige Tagesordnung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>den Rechenschaftsbericht der Diözesanleitung, wenn eine Entlastung erfolgen soll</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>einen Hinweis auf bisher eingegangene Kandidaturen, wenn Wahlen stattfinden sollen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Anträge auf Abwahl, wenn Abwahlen stattfinden sollen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Konferenzunterlagen soll es zusätzlich Audioversionen geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[...]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.2.4 Abstimmungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Abgestimmt wird grundsätzlich offen mit Handzeichen. Ist dies nicht möglich, wird eine individuelle Lösung zugelassen. Auf Geschäftsordnungsantrag wird geheim mit einem von der Leitung ausgewählten Programm zur digitalen Abstimmung abgestimmt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.2.5 Protokoll</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Über die Einzelmitgliederkonferenz wird ein Ergebnisprotokoll angefertigt, das von der Diözesanleitung unterschrieben wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Protokoll muss das Datum, die Namen der anwesenden Mitglieder der Einzelmitgliederkonferenz, die endgültige Tagesordnung, die gefassten Beschlüsse im Wortlaut mit Abstimmungsergebnis und alle ausdrücklich zum Zweck der Niederschrift abgegebenen Erklärungen enthalten. Es darf keinen Inhalt nichtöffentlicher Beratungen darstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das barrierearme Protokoll wird allen Einzelmitgliedern innerhalb von acht Wochen nach deren Ende, jedenfalls eine Woche vor Beginn der Diözesankonferenz, an die in der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse zugeleitet. In der E-Mail wird auf die Widerspruchsfrist eindeutig hingewiesen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Protokoll gilt als genehmigt, wenn innerhalb von sechs Wochen nach Zustellung, jedenfalls eine Woche vor Beginn der Diözesankonferenz, kein Widerspruch bei der Diözesanleitung eingelegt wird. Über den Widerspruch entscheidet der Diözesanausschuss bei seinem nächsten Termin. Die Diözesanleitung benachrichtigt die Mitglieder der Einzelmitgliederkonferenz innerhalb von zwei Wochen über die Entscheidung des Diözesanausschusses.</p></div></div><h2>PDF-Anhang</h2><iframe class="pdfViewer" src="/diko26/motion/1156/embeddedpdf?file=%2Fdiko26%2Fmotion%2F1156%2Fviewpdf%3FsectionId%3D1045"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 14:09:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Überarbeitung der Umweltstandards</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/uberarbeitung-der-umweltstandards-27825</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der KjG-Diözesanverband im Erzbistum Köln leistet einen Beitrag zum Umweltschutz durch die Umsetzung folgender Standards:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Umweltstandards bilden die Grundlage unserer Arbeit in der KjG und werden von uns nach außen vertreten. Um neue Mitarbeitende der Diözesanstelle für nachhaltiges Verhalten im Arbeitsalltag zu sensibilisieren sind die Standards fester Bestandteil der Einarbeitung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Standards und ihre Einhaltung werden jährlich innerhalb des Diözesanausschusses überprüft. Mit den Mitarbeitenden der Diözesanstelle werden die Umweltstandards und ihre Anwendung jährlich besprochen. Bei Bedarf werden die Umweltstandards der Diözesankonferenz zur neuen Beschlussfassung vorgelegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Energie</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir pflegen grundsätzlich einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Energie und sparen, sofern möglich, Strom und Gas ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaanlagen und Heizkörper werden bei längerem Verlassen von Räumen soweit möglich heruntergeregelt und das Licht ausgeschaltet. Warmwasser wird sparsam verwendet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um Energie einzusparen, setzen wir nur energiesparende Modelle (z.B. LED) ein. Außerdem nutzen wir da wo es sinnvoll und möglich ist Steckerleisten mit An/Aus-Schaltung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sensibilisieren uns und die Mitarbeitenden der Diözesanstelle hinsichtlich des Energieverbrauch bei der Benutzung von generativen KI-Systemen und einer angemessenen Nutzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dort, wo wir es selbst entscheiden können, beziehen wir Ökostrom aus 100 % erneuerbaren Energien ohne Zertifikatskauf und überprüfen regelmäßig die Anbieter. Andernorts wirken wir daraufhin, dass der gewählte Stromtarif dies ebenfalls erfüllt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mobilität</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei allen Fahrten achten wir auf eine nachhaltige Wahl des Verkehrsmittels in Relation zum notwendigen Zeitaufwand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu wählen wir Veranstaltungsorte so aus, dass sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind und informieren die Teilnehmenden über eine mögliche An- und Abreise per ÖPNV. Veranstaltungsbeginn und –ende planen wir so, dass öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei Fahrten mit dem Auto bilden wir möglichst Fahrgemeinschaften und gestatten dafür eine höhere Fahrkostenabrechnung. Alles weitere regelt die Fahrtkostenregelung des Diözesanverbands.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die von der Diözesanleitung und den Mitarbeiter*innen der Diözesanstelle verfahrenen Kilometer und das dadurch ausgestoßene CO2 werden durch Spenden an ein Klimaschutzprojekt kompensiert. (Bei Fahrten per PKW und Fernstrecken per Bahn werden die Kilometer summiert; pro Jobticket wird eine Pauschale angerechnet.)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Automietung greifen wir möglichst auf emissionsfrei betriebene Autos zurück.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Verpflegung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir reduzieren unseren Fleischverbrauch: Gremien und Veranstaltungen bewirten wir grundsätzlich vegetarisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Einkauf von Lebensmitteln kalkulieren wir in angemessener und nicht überzogener Menge. Wir vermeiden grundsätzlich, dass Lebensmittel weggeworfen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei den Lebensmitteln und Getränken, die wir für unsere Veranstaltungen und Sitzungen selbst einkaufen, achten wir auf, möglichst biologisch und regional produzierte sowie fair gehandelte Produkte und saisonales Obst und Gemüse. Außerdem bevorzugen wir Margarine (ohne Palmöl) statt Butter und bieten grundsätzlich vegane Alternativen an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir verzichten so weit wie möglich auf Tiefkühlprodukte und unnötige Verpackungen. Zur Getränkeversorgung in der Diözesanstelle und bei Großveranstaltungen nutzen wir Glas-Mehrwegsysteme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kakao, Schokolade und Kaffee kaufen wir selbst ausschließlich fair gehandelt, sowie tierische Produkte immer nur aus biologischer Haltung. Wir kaufen zudem keine auf alle Produkte des Nestlé-Konzerns und der Coca-Cola-Company.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Müll</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir versuchen grundsätzlich die Entstehung von Müll zu vermeiden. Dazu kaufen wir, möglichst verpackungsarm (insbesondere plastikarm), in angemessenen Mengen ein und achten auf Wiederverwendbarkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir trennen unseren Müll ordnungsgemäß nach den jeweiligen lokalen Möglichkeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Material</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei Anschaffungen (z.B. Elektrogeräte, Möbel etc.) achten wir bei der Produktwahl auf Energieeffizienz, nachhaltig produzierte Rohstoffe sowie umweltverträgliche und faire Herstellungsprozesse. Zusätzlich ziehen wir in Betracht, uns für bereits gebrauchte Produkte zu entscheiden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verbrauchsmittel (z. B. Reinigungsmittel, Toilettenpapier) kaufen wir grundsätzlich nach Umweltkriterien ein. Dabei achten wir besonders auf umweltverträgliche Inhaltsstoffe und Recycling-Produkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir reduzieren, nach Möglichkeit, die Anzahl an Print-Produkten. Wir drucken bewusst und nicht in überzogenen Mengen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Auswahl unserer Merchandising-Artikel entscheiden wir uns für nachhaltige Alternativen. Zudem achten wir darauf, dass sich unsere Merchandising-Artikel in einem preislich angemessenem Rahmen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene befinden.Dazu achten wir auf verwendete Rohstoffe, faire Herstellungsprozesse sowie Langlebigkeit der Produkte. Bei Textilien verwenden wir ausschließlich fair gehandelte Artikel, die möglichst auch biozertifiziert sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kompensation</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die Einhaltung dieser Standards wollen wir unseren Büro- und Arbeitsalltag möglichst nachhaltig gestalten. Die Reduktion und Vermeidung von CO2-Emissionen soll dabei im Vordergrund stehen. Trotzdem spenden wir bei unseren Großveranstaltungen 2% der Ausgaben an ein durch den Diözesanausschuss ausgewähltes Klimaschutzprojekt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 14:03:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Überarbeitung der Umweltstandards</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/motion/1151</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/motion/1151</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der KjG-Diözesanverband im Erzbistum Köln leistet einen Beitrag zum Umweltschutz durch die Umsetzung folgender Standards:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Umweltstandards bilden die Grundlage unserer Arbeit in der KjG und werden von uns nach außen vertreten. Um neue Mitarbeitende der Diözesanstelle für nachhaltiges Verhalten im Arbeitsalltag zu sensibilisieren sind die Standards fester Bestandteil der Einarbeitung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Standards und ihre Einhaltung werden jährlich innerhalb des Diözesanausschusses überprüft. Mit den Mitarbeitenden der Diözesanstelle werden die Umweltstandards und ihre Anwendung jährlich besprochen. Bei Bedarf werden die Umweltstandards der Diözesankonferenz zur neuen Beschlussfassung vorgelegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Energie</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir pflegen grundsätzlich einen nachhaltigen Umgang mit der Ressource Energie und sparen, sofern möglich, Strom und Gas ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaanlagen und Heizkörper werden bei längerem Verlassen von Räumen soweit möglich heruntergeregelt und das Licht ausgeschaltet. Warmwasser wird sparsam verwendet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um Energie einzusparen, setzen wir nur energiesparende Modelle (z.B. LED) ein. Außerdem nutzen wir da wo es sinnvoll und möglich ist Steckerleisten mit An/Aus-Schaltung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir sensibilisieren uns und die Mitarbeitenden der Diözesanstelle hinsichtlich des Energieverbrauch bei der Benutzung von generativen KI-Systemen und einer angemessenen Nutzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dort, wo wir es selbst entscheiden können, beziehen wir Ökostrom aus 100 % erneuerbaren Energien ohne Zertifikatskauf und überprüfen regelmäßig die Anbieter. Andernorts wirken wir daraufhin, dass der gewählte Stromtarif dies ebenfalls erfüllt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mobilität</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei allen Fahrten achten wir auf eine nachhaltige Wahl des Verkehrsmittels in Relation zum notwendigen Zeitaufwand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu wählen wir Veranstaltungsorte so aus, dass sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind und informieren die Teilnehmenden über eine mögliche An- und Abreise per ÖPNV. Veranstaltungsbeginn und –ende planen wir so, dass öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei Fahrten mit dem Auto bilden wir möglichst Fahrgemeinschaften und gestatten dafür eine höhere Fahrkostenabrechnung. Alles weitere regelt die Fahrtkostenregelung des Diözesanverbands.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die von der Diözesanleitung und den Mitarbeiter*innen der Diözesanstelle verfahrenen Kilometer und das dadurch ausgestoßene CO2 werden durch Spenden an ein Klimaschutzprojekt kompensiert. (Bei Fahrten per PKW und Fernstrecken per Bahn werden die Kilometer summiert; pro Jobticket wird eine Pauschale angerechnet.)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Automietung greifen wir möglichst auf emissionsfrei betriebene Autos zurück.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Verpflegung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir reduzieren unseren Fleischverbrauch: Gremien und Veranstaltungen bewirten wir grundsätzlich vegetarisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Einkauf von Lebensmitteln kalkulieren wir in angemessener und nicht überzogener Menge. Wir vermeiden grundsätzlich, dass Lebensmittel weggeworfen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei den Lebensmitteln und Getränken, die wir für unsere Veranstaltungen und Sitzungen selbst einkaufen, achten wir auf, möglichst biologisch und regional produzierte sowie fair gehandelte Produkte und saisonales Obst und Gemüse. Außerdem bevorzugen wir Margarine (ohne Palmöl) statt Butter und bieten grundsätzlich vegane Alternativen an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir verzichten so weit wie möglich auf Tiefkühlprodukte und unnötige Verpackungen. Zur Getränkeversorgung in der Diözesanstelle und bei Großveranstaltungen nutzen wir Glas-Mehrwegsysteme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kakao, Schokolade und Kaffee kaufen wir selbst ausschließlich fair gehandelt, sowie tierische Produkte immer nur aus biologischer Haltung. Wir kaufen zudem keine auf alle Produkte des Nestlé-Konzerns und der Coca-Cola-Company.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Müll</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir versuchen grundsätzlich die Entstehung von Müll zu vermeiden. Dazu kaufen wir, möglichst verpackungsarm (insbesondere plastikarm), in angemessenen Mengen ein und achten auf Wiederverwendbarkeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir trennen unseren Müll ordnungsgemäß nach den jeweiligen lokalen Möglichkeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Material</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei Anschaffungen (z.B. Elektrogeräte, Möbel etc.) achten wir bei der Produktwahl auf Energieeffizienz, nachhaltig produzierte Rohstoffe sowie umweltverträgliche und faire Herstellungsprozesse. Zusätzlich ziehen wir in Betracht, uns für bereits gebrauchte Produkte zu entscheiden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verbrauchsmittel (z. B. Reinigungsmittel, Toilettenpapier) kaufen wir grundsätzlich nach Umweltkriterien ein. Dabei achten wir besonders auf umweltverträgliche Inhaltsstoffe und Recycling-Produkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir reduzieren, nach Möglichkeit, die Anzahl an Print-Produkten. Wir drucken bewusst und nicht in überzogenen Mengen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Auswahl unserer Merchandising-Artikel entscheiden wir uns für nachhaltige Alternativen. Zudem achten wir darauf, dass sich unsere Merchandising-Artikel in einem preislich angemessenem Rahmen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene befinden.Dazu achten wir auf verwendete Rohstoffe, faire Herstellungsprozesse sowie Langlebigkeit der Produkte. Bei Textilien verwenden wir ausschließlich fair gehandelte Artikel, die möglichst auch biozertifiziert sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Kompensation</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch die Einhaltung dieser Standards wollen wir unseren Büro- und Arbeitsalltag möglichst nachhaltig gestalten. Die Kompensation von CO2-Emissionen ist dabei das letzte Mittel. Bei unseren Großveranstaltungen spenden wir außerdem 2% der Ausgaben an ein durch den Diözesanausschuss ausgewähltes Klimaschutzprojekt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 19:01:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: KjG Schwerpunktthemen</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/kjg-schwerpunktthemen-8989</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/kjg-schwerpunktthemen-8989</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Diözesanverband bearbeitet bis zur Kinderstadt 2028 das Schwerpunkt-Thema &quot;Kinderrechte&quot;. Hierbei sollen unter anderem die Themen Klimaschutz und Frieden mitbedacht werden. Das Thema wurde, entsprechend des Beschlusses „Kindermitbestimmung“ der Diözesankonferenz 2025, ausgewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Bearbeitung des Schwerpunktthemas</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diözesanleitung legt eine passende Arbeitsform für die Umsetzung fest. Das Thema wird von der Diözesanebene so ausgestaltet, dass Regionen und Pfarreien in der Bearbeitung des Schwerpunktes unterstützt werden. Die Diözesanebene nimmt dabei die Zielgruppe Multiplikator*innen/ junge Erwachsene in den Fokus, sodass diese das Schwerpunktthema gut für und mit Kindern bearbeiten können. In der Erarbeitung des Themas soll auch mitbedacht werden, wie das Thema außenwirksam behandelt werden kann und in die Politik getragen wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Teilnehmer*innen der Kinderstadt 2025 werden über die Entscheidung der Diözesankonferenz informiert und es wird ihnen die Möglichkeit gegeben sich an der Bearbeitung des Schwerpunktthemas zu beteiligen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 18:23:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>AL1: Bildungskonzept</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/anlage-1-bildungskonzept-36828</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/anlage-1-bildungskonzept-36828</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Inhaltsverzeichnis</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><em><a href="#_Toc223638754">1 Allgemeine Ziele der Bildungsarbeit 3</a></em></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><em><a href="#_Toc223638755">2 Grundverständnis der Bildungsarbeit in der KjG_ 4</a></em></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><a href="#_Toc223638756">2.1 Lernverständnis 4</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><a href="#_Toc223638757">2.2. Methoden und Techniken_ 5</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><a href="#_Toc223638758">2.3 Verständnis von Leitung bei Schulungsteamer*innen 8</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><em><a href="#_Toc223638759">3. Aufbau und Struktur der Bildungsarbeit im Diözesanverband Köln 8</a></em></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><a href="#_Toc223638760">3.1 Bildungsarbeit auf Regionalebene 8</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_Toc223638761"><strong>3.1.1 Aufgaben der Regionalleitung</strong>_ 9</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_Toc223638762"><strong>3.1.2 Aufgaben des (regionalen) Schulungsteams</strong>_ 9</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><a href="#_Toc223638763">3.2 Aufgaben der Diözesanebene 10</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><a href="#_Toc223638764">3.3 Vernetzung der Bildungsarbeit 11</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><a href="#_Toc223638765">3.4 Honorare 11</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><em><a href="#_Toc223638766">4 Kursangebote 12</a></em></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><a href="#_Toc223638767">4.1 Gruppenleitungsschulungen 12</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_Toc223638768"><strong>4.1.1 Rahmenbedingungen</strong>_ 12</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_Toc223638769"><strong>4.1.2 Verpflichtende Inhalte</strong>_ 13</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="#_Toc223638770"><strong>4.1.3 Wahlthemen</strong>_ 14</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><a href="#_Toc223638771">4. 2 weitere Angebote für Gruppenleiter*innen 14</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><em><a href="#_Toc223638772">5 Qualifizierung von Schulungsteamer*innen 15</a></em></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><a href="#_Toc223638773">5.1 Grundlagenseminar 15</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><a href="#_Toc223638774">5.2 Fortbildungen für Schulungsteamer*innen_ 17</a></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><em><a href="#_Toc223638775">6. Überprüfung und Weiterarbeit am Bildungskonzept 1</a>7</em></strong></p></div></div><h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1 Allgemeine Ziele der Bildungsarbeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bildungsarbeit der KjG im Diözesanverband Köln ist bedürfnis- und zielgruppenorientiert ausgerichtet. Sie versteht sich nicht lediglich als Vermittlung fachlicher Inhalte, sondern als umfassender Lern-, Erfahrungs- und Entwicklungsraum. Ziel ist es, junge Menschen dazu zu befähigen, qualitativ hochwertige Jugendarbeit zu gestalten und Verantwortung im Verband sowie in ihrem persönlichen Umfeld zu übernehmen. Die inhaltlichen Ziele spiegeln sich sowohl in konkreten Schulungsangeboten als auch in der Haltung, dem Verhalten und der methodischen Arbeit der Schulungsteamer*innen wider.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Persönliche Entwicklung </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein wesentliches Anliegen der Bildungsarbeit ist die Förderung der persönlichen Entwicklung sowohl der Gruppenleitungen als auch der Schulungsteamer*innen. Die Teilnehmer*innen sollen ihre eigenen Stärken entdecken, ausbauen und erleben können, wie sich persönliche Grenzen erweitern lassen. Durch positive Lern- und Gruppenerfahrungen werden Selbstbewusstsein und ein konstruktives Selbstbild gestärkt – nicht nur individuell, sondern auch innerhalb der gesamten Gruppe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus fördert die Bildungsarbeit die Entwicklung von Kritikfähigkeit: konstruktiv Feedback zu geben, es anzunehmen und für die eigene Weiterentwicklung zu nutzen. Die Teilnehmer*innen lernen, ihr eigenes Handeln zu reflektieren, Potenziale zu erkennen und verantwortungsbewusst einzusetzen. Dabei werden unterschiedliche Lebensbedingungen, Perspektiven und Bedürfnisse berücksichtigt – auch im Hinblick auf geschlechtliche Vielfalt und inklusive Lernräume.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Solidarität und Gemeinschaft</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die KjG versteht Solidarität, Toleranz, Respekt und Wertschätzung als grundlegende Prinzipien ihrer Bildungsarbeit. Die Schulungen bieten daher Raum, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu entwickeln, Teamfähigkeit auszubauen und Kompromissbereitschaft zu fördern. Die Teilnehmer*innen setzen sich mit den Ideen, Meinungen und Sichtweisen anderer auseinander und lernen, konstruktiv damit umzugehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch gelebte Gemeinschaft erfahren junge Menschen Solidarität und Anteilnahme und lernen gleichzeitig, diese anderen entgegenzubringen. Die Schulungen schaffen so einen Raum, in dem gemeinschaftliches Lernen und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Mitbestimmung und Einflussnahme</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bildungsarbeit der KjG verfolgt das Ziel, demokratische Prozesse erfahrbar zu machen und die Grundlagen demokratischen Handelns zu vermitteln. Die Teilnehmer*innen erleben aktiv Beteiligung, übernehmen Verantwortung für sich und andere und lernen, Entscheidungen transparent und gemeinschaftlich zu treffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus werden junge Menschen dazu befähigt, ihre eigenen Interessen und Meinungen selbstbewusst zu vertreten. Sie sollen in der Lage sein, kritisch informiert Position zu beziehen, Abhängigkeitsverhältnisse zu erkennen und zu hinterfragen. Ein zentrales Leitbild ist dabei das Verständnis, dass Rahmenbedingungen verhandelbar und veränderbar sind und dass junge Menschen diese Prozesse aktiv mitgestalten können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Verantwortung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verantwortungsübernahme ist ein Kernziel der Bildungsarbeit. Die Teilnehmer*innen lernen, Verantwortung sowohl für ihr eigenes Handeln als auch für andere zu übernehmen. Dazu gehört, persönliche Grenzen zu erkennen, zu akzeptieren und klar zu kommunizieren sowie in einer partnerschaftlichen Haltung zu leiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Geschützter</strong><strong> Rahmen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein weiterer zentraler Aspekt ist das Lernen in einem geschützten und vertrauensvollen Rahmen. Bildungsarbeit der KjG schafft Umgebungen, in denen kein Leistungsdruck besteht und in denen Ausprobieren ausdrücklich erwünscht ist. Fehler werden als Lernchancen verstanden. Dies ermöglicht ein offenes, authentisches und angstfreies Lernen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Glauben</strong><strong> und Zweifeln</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Als katholischer Kinder- und Jugendverband bietet die KjG Raum, sich mit dem eigenen Glauben auseinanderzusetzen, diesen zu leben, zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Schulungen ermöglichen jungen Menschen den Rahmen, Erfahrungen zu teilen und sich mit Gleichaltrigen über ihren Glauben auszutauschen. Dabei wird ausdrücklich Platz für Fragen und Zweifel geschaffen – im Vertrauen darauf, dass diese Prozesse den Glauben stärken und vertiefen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2 Grundverständnis der Bildungsarbeit in der KjG</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bildungsarbeit der KjG basiert auf vielfältigen Lernangeboten, die junge Menschen auf kognitiver, emotionaler und handlungsorientierter Ebene ansprechen. Sie versteht Lernen als ganzheitlichen Prozess, der durch klare Ziele, ein umfassendes Lernverständnis, geeignete Methoden und Techniken sowie ein reflektiertes Leitungsverständnis geprägt ist. Diese Elemente bilden den inhaltlichen Rahmen, innerhalb dessen Bildungsangebote gestaltet und weiterentwickelt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2.1 Lernverständnis</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die KjG orientiert sich an einem Lernverständnis, das junge Menschen in ihren individuellen Lebenssituationen ernst nimmt und ihnen ermöglicht, Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess zu übernehmen. Lernen in der KjG bedeutet, persönliche Erfahrungen zu sammeln, sich in Gemeinschaft weiterzuentwickeln und mit Hilfe eines geschützten Rahmens neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Selbstverantwortung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bildungsarbeit schafft Lernumgebungen, in denen Teilnehmer*innen eigenverantwortlich bestimmen können, was und wie sie lernen möchten. Dazu gehört, einen angstfreien Rahmen zu bieten, in dem Fehler zugelassen und als wertvolle Lerngelegenheiten verstanden werden. Lernprozesse werden abwechslungsreich und vielfältig gestaltet. Die Teilnehmer*innen prägen diese Entwicklung aktiv – bewusst oder unbewusst – sowohl für sich selbst als auch für die Gruppe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Altersbezogen Lernen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Inhalte orientieren sich an den Fragen, Erfahrungen und Lebensrealitäten der Teilnehmer*innen. Bildungsprozesse sollen verständlich, alltagsnah und lebensweltbezogen sein. Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass Lerninhalte in den Alltag der jungen Menschen übertragbar sind und gesellschaftliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Reflektiertes Lernen in und an der Gruppe</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Lernen geschieht vor allem in der Gruppe. Gemeinsame Erlebnisse, transparente Gruppenprozesse und Reflexionen des eigenen Handelns fördern ein tiefes Verständnis für Gruppendynamiken. Die Teilnehmer*innen erhalten Rückmeldung zu ihrem Verhalten, profitieren von unterschiedlichen Perspektiven und erleben die Gruppe als Ressource. Voraussetzung hierfür ist ein geschützter Rahmen, der verbindlich vereinbart und eingehalten wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Lernen in Beziehungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wissen wird nicht einseitig vermittelt, sondern entsteht im Miteinander. Lernen braucht Beziehungen, Gemeinschaft und Umwelt – junge Menschen lernen miteinander und voneinander. Eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Teilnehmer*innen und Leiter*innen bildet die Grundlage dieser Lernprozesse und stärkt Vertrauen und Kooperation.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Lebenslanges Lernen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die KjG versteht Lernen als fortlaufenden Prozess, der über Schulungen hinauswirkt. Sowohl Teilnehmer*innen als auch Leitungspersonen entwickeln sich ständig weiter, lernen wechselseitig voneinander und profitieren von gemeinsamer Erfahrung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Lernen durch Erleben </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Erfahrungsorientiertes Lernen wird bewusst gefördert: Teilnehmer*innen erhalten herausfordernde Aufgaben, bei denen persönliches Wachstum möglich ist. Das Einlassen auf Neues, das Eingehen von Wagnissen und das erfolgreiche Bewältigen ungewohnter Situationen stärken Selbstvertrauen und Teamgefühl. Herausforderungen werden individuell erlebt und gemeinsam getragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Lernen am Modell</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Leitungspersonen übernehmen eine Vorbildfunktion. Ihr Verhalten, ihre Kommunikation und ihre Zusammenarbeit im Team dienen als Orientierung für die Teilnehmer*innen. Durch Beobachtung, Austausch und Reflexion erkennen Teilnehmer*innen Muster, gewinnen Einsichten und entwickeln neue Handlungsmöglichkeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2.2. Methoden und Techniken</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die KjG arbeitet mit vielfältigen methodischen Ansätzen, die zur Zielgruppe passen und unterschiedliche Lernformen ermöglichen. Zentral sind erlebnisorientierte, gruppendynamische und reflexionsbasierte Methoden, die das Lernen aktiv, erfahrungsbezogen und nachhaltig gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Themenzentrierte Interaktion (TZI)</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die TZI nach Ruth Cohn ist ein humanistisches Handlungskonzept, das die Gestaltung von Lern‑, Gruppen‑ und Arbeitsprozessen unterstützt. Ursprünglich als Ansatz zur Verbesserung der Wirksamkeit von Gruppentherapien entwickelt, wird es heute breit in Pädagogik, Jugendarbeit, Organisationsentwicklung, Psychologie und Coaching angewendet.<br>
Das zugrunde liegende Menschenbild geht davon aus, dass jeder Mensch sowohl autonom als auch eingebunden ist: in Beziehungen, in Aufgaben und in gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Die TZI möchte Menschen stärken, ihre Selbstverantwortung wahrzunehmen und aktiv an der Gestaltung ihres Umfelds mitzuwirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das zentrale Modell der TZI ist das Vier‑Faktoren‑Modell, das aus folgenden Elementen besteht:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ICH – die einzelne Person mit ihren Bedürfnissen, Gefühlen, Erfahrungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>WIR – die Gruppe als soziales Gefüge</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>ES – das Thema, die Aufgabe, das Ziel der gemeinsamen Arbeit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>GLOBE – das Umfeld, die Rahmenbedingungen, die äußere Situation</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle vier Faktoren stehen in einem dynamischen Gleichgewicht. Keiner ist wichtiger als der andere:<br>
„Ich bin so wichtig wie wir; wir sind so wichtig wie unsere Aufgabe – und wir alle sind abhängig von unserem Umfeld.“ Dieses Gleichgewicht verändert sich ständig und wird im Gruppenprozess immer wieder neu hergestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die TZI arbeitet mit zwei zentralen Postulaten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>1. „Sei deine eigene Chairperson“</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jede Person trägt Verantwortung für ihre eigenen Bedürfnisse und Entscheidungen. Sie entscheidet bewusst, wann und wie sie sich in die Gruppenarbeit einbringt. Dabei hat sie stets die Gruppe und das gemeinsame Thema im Blick.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>2. „Störungen haben Vorrang“</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Störungen – innere oder äußere – blockieren die Arbeit, wenn sie unausgesprochen bleiben. Die TZI fordert, diese wahrzunehmen, anzusprechen und zu bearbeiten, damit der Prozess sinnvoll weitergehen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Haltung ermöglicht eine wertschätzende, transparente und selbstverantwortliche Zusammenarbeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Erlebnispädagogik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Erlebnispädagogik geht auf die Arbeit des Reformpädagogen Kurt Hahn aus den 1920er‑Jahren zurück. Im Mittelpunkt steht ein ganzheitliches, aktives Tun, das alle Sinne anspricht und Menschen dazu anregt, gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen. Dabei ersetzt eigenes Experimentieren das bloße Belehren. Die Methode setzt bewusst an den Stärken und Potenzialen der Teilnehmer*innen an – nicht an Defiziten oder Schwächen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Erlebnispädagogische Angebote schaffen eindrückliche, nachhaltige Erfahrungen, die im Gedächtnis bleiben. Sie ermutigen, die eigene Komfortzone zu verlassen, sich auf Neues einzulassen und daran zu wachsen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zentrale Elemente der Erlebnispädagogik sind:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>körperliche Aktivität und sinnliche Wahrnehmung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Annehmen von Herausforderungen und die Bereitschaft zu experimentieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>gemeinschaftliches und soziales Lernen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ihre Wirkung entfaltet die Erlebnispädagogik vor allem durch die anschließende Reflexion. Sie ermöglicht, Erfahrungen bewusst zu verarbeiten, zu deuten und auf den Alltag zu übertragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Gruppendynamik </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Bildungsarbeit spielt Gruppendynamik eine zentrale Rolle. Schulungsgruppen durchlaufen typische Entwicklungsphasen, die das Lernklima und die Zusammenarbeit prägen. Angelehnt an gängige Modelle – wie dem Phasenmodell (Kennenlern-, Machtkampf-, Vertrautheits-, Differenzierungs- und Abschiedsphase) – lassen sich dabei wiederkehrende Muster erkennen: Eine Gruppe orientiert sich zunächst, klärt anschließend Unterschiede und Konflikte, entwickelt gemeinsame Regeln und Arbeitsweisen und gelangt schließlich zu einer kooperativen, produktiven Arbeitsphase. Dieses Wissen hilft Schulungsteams, Gruppenprozesse zu verstehen, Störungen einzuordnen und Lernfortschritte zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben den Phasen spielen auch Rollen eine wichtige Funktion. Gruppenmitglieder übernehmen – bewusst oder unbewusst – unterschiedliche Aufgaben, etwa moderierende, kreative, ordnende oder vermittelnde Rollen. Diese können sich im Verlauf einer Schulung verändern und sind abhängig von Persönlichkeiten, Bedürfnissen und der jeweiligen Situation. Die bewusste Beobachtung von Rollen unterstützt ein sensibles und ressourcenorientiertes Arbeiten: Stärken werden sichtbar, Dynamiken verstehbar und Beteiligung kann aktiv gestaltet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gruppendynamische Modelle betonen zudem die Bedeutung von Kommunikation, Normen und gegenseitiger Abhängigkeit. Jede Gruppe entwickelt eigene Regeln, Umgangsformen und Muster, die sich auf Motivation und Zusammenhalt auswirken. Die Reflexion dieser Prozesse ermöglicht es den Teilnehmer*innen, ihr eigenes Verhalten und die Wirkung der Gruppe besser zu verstehen. Für Schulungsteams entsteht so die Möglichkeit, Lernräume zu schaffen, in denen Gruppenprozesse transparent werden und bewusst gestaltet werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Reflexion, Feedback, Transfer</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Reflexion ermöglicht es, Erfahrungen mit objektivem Abstand zu betrachten und mit persönlichen Zielen in Verbindung zu bringen. Konstruktives Feedback zeigt auf, wie Handlungen auf andere wirken. Teilnehmer*innen lernen sowohl Feedback zu geben als auch anzunehmen. Hier stehen die Feedbackregeln lernen und im Alltag umsetzen im Fokus. Es wird nach dem Modell Wahrnehmung, Wirkung und Wunsch gearbeitet bei dem es darum geht, möglichst wertfrei aus einer Ich-Perspektive verschiedene Wahrnehmungen zur Verfügung zu stellen, um Weiterentwicklung zu ermöglichen. Abschließend wird ein Transfer in den Alltag als Gruppenleiter*in hergestellt, um das Erlebte nachhaltig einzuordnen und daraus zu lernen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2.3 Verständnis von Leitung bei Schulungsteamer*innen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Schulungsteamer*innen gestalten Bildungsprozesse und tragen besondere Verantwortung für den Schutz, die Entwicklung und die Beteiligung der Teilnehmer*innen. Ihr Rollenverständnis basiert auf fachlicher Kompetenz, reflektiertem Handeln und partnerschaftlicher Haltung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Grundlegende Fähigkeiten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Schulungsteamer*innen benötigen fachliche Fähigkeiten wie Dialog-, Konflikt- und Konsensfähigkeit. Sie sollen offen auf Menschen zugehen und eine wertschätzende, mitfühlende und selbstreflektierende Haltung gegenüber den Teilnehmer*innen einnehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Selbst- und Rollenverständnis</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Schulungsteamer*innen identifizieren sich mit den Grundlagen und Zielen der KjG. Sie reflektieren regelmäßig ihr Rollenverständnis, ihr Leitungshandeln und ihre Lernprozesse. Ihnen ist bewusst, dass sie sowohl Lernende als auch Lehrende sind. Die besondere Verantwortung ihrer Position gilt auch in digitalen Räumen und in der Kommunikation über soziale Medien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Handeln als Leitung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Leitungshandeln ist geprägt von Transparenz, Klarheit und Verantwortungsbewusstsein. Die Schulungsteamer*innen schaffen Orientierung und gestalten Lernumgebung sowie Atmosphäre. Sie sind authentisch, ehrlich und übernehmen eine gelebte Vorbildfunktion. Im Sinne einer partnerschaftlichen Leitung arbeiten sie auf Augenhöhe mit den Teilnehmer*innen zusammen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3. Aufbau und Struktur der Bildungsarbeit im Diözesanverband Köln</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bildungsarbeit findet in der KjG auf allen Ebenen statt. Der Diözesanverband Köln schafft durch das diözesane Bildungskonzept verbindliche Rahmenbedingungen für seine Regionalverbände und Ortsgruppen. Das Bildungskonzept wird durch die Diözesankonferenz beschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Regionalverbände treten insbesondere als Trägerinnen der Gruppenleitungsschulungen in Aktion. Die Ortsgruppen tragen Sorge dafür, dass Jugendliche und junge Erwachsene, die pädagogische Leitungsverantwortung in der KjG übernehmen wollen, an den Gruppenleitungsschulungen der Regionalverbände teilnehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3.1 Bildungsarbeit auf Regionalebene</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bildungsarbeit auf Regionalebene bildet einen zentralen Bestandteil der verbandlichen Qualifizierung innerhalb der KjG. Sie stellt sicher, dass Gruppenleiter*innen vor Ort kompetent ausgebildet, begleitet und gestärkt werden. Damit diese Arbeit qualitativ hochwertig und verlässlich gestaltet werden kann, arbeitet die Regionalleitung eng mit dem Schulungsteam zusammen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Während die regionalen Schulungsteams die inhaltliche und methodische Gestaltung der Schulungen verantworten und diese praktisch umsetzen, trägt die Regionalleitung die satzungsgemäße Gesamtverantwortung und schafft die strukturellen, organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen für eine gelingende Bildungsarbeit. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass die Standards der KjG eingehalten, Weiterentwicklung angestoßen und Schulungsprozesse nachhaltig gestaltet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.1.1 Aufgaben der Regionalleitung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gemäß der Satzung der KjG Diözesanebene liegt die Gesamtverantwortung für die Bildungsarbeit bei der jeweiligen Regionalleitung. Sie muss dafür Sorge tragen, dass die Schulungen strukturell möglich sind, dass Qualitätsstandards eingehalten werden und dass die Schulungsarbeit den Grundlagen und Zielen sowie den Beschlüssen der KjG entspricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein zentraler Bestandteil dieser Aufgabe ist es, Gruppenleitungen und interessierte KjG-Mitglieder vorrangig auf die Schulungsangebote der KjG hinzuweisen und diese zu empfehlen. Die Regionalleitung unterstützt somit aktiv die verbandliche Aus- und Fortbildung und stärkt die Sichtbarkeit der KjG Schulungsarbeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus stellt die Regionalleitung die notwendigen Ressourcen zur Verfügung, um Schulungen erfolgreich planen und durchzuführen zu können. Dazu gehören finanzielle Mittel, organisatorische Unterstützung sowie die Vertretung der Interessen der Schulungsteams auf der Diözesanebene durch die Teilnahme an der Diözesankonferenz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich ist die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeit des Schulungsteams. Die Regionalleitung schafft hierfür geeignete Rahmenbedingungen für eine gelingende Schulungsarbeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Regionalleitung ist außerdem dafür verantwortlich, die Voraussetzungen der Schulungsteamer*innen zu prüfen, bevor diese im Namen der Regionalebene tätig werden. Dazu gehören insbesondere der Nachweis einer absolvierten Gruppenleitungs­schulung, ein gültiges erweitertes Führungszeugnis beziehungsweise eine Unbedenklichkeitsbescheinigung, die Teilnahme an einer Präventionsschulung (PVO) sowie bei der zweiten Schulung der Besuch eines Grundlagenseminars und die regelmäßige Auffrischung durch Themenseminare. Diese Prüfung dient der Qualitätssicherung und stellt sicher, dass alle beteiligten Personen die notwendigen Kompetenzen und Anforderungen erfüllen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.1.2 Aufgaben des </strong><strong>(regionalen)</strong><strong> Schulungsteams</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das regionale Schulungsteam setzt sich aus mindestens zwei Personen zusammen und ist möglichst geschlechtergerecht besetzt.<strong> Das Team soll, wenn möglich, aus Personen aus mehr als einer Pfarrei bestehen.</strong> Dies ist wichtig, um unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen in die Schulungsarbeit einzubringen. Alle Mitglieder des Schulungsteams müssen KjG‑Mitglieder sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Tätigkeit als Schulungsteamer*in wird ein Mindestalter von 18 Jahren vorausgesetzt. Darüber hinaus wird empfohlen, dass zwischen der eigenen Gruppenleitungs­schulung und dem ersten Einsatz als Schulungsteamer*in ein Abstand von ungefähr zwei Jahren liegt, um ausreichend Leitungserfahrung sammeln zu können. Das Mindestalter für die Teilnahme des Grundlagenseminars beträgt ebenfalls 18 Jahre.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um einen Eindruck zu gewinnen, ob potenzielle neue Schulungsteamer*innen Gefallen am Leiten finden, ist es möglich die erste Schulung ohne ein Grundlagenseminar mitzuleiten. In diesem Fall muss eine engmaschige Begleitung durch erfahrene Schulungsteamer*innen durch das Schulungsteam sichergestellt sein. Ab der zweiten Schulung ist ein Grundlagenseminar verpflichtend für die*den betroffene*n Schulungsteamer*in.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die regionalen Schulungsteams können eigene Konzepte für die Durchführung der Schulungen auf Grundlage dieses diözesanweiten Bildungskonzept entwickeln. Das regionale Bildungskonzept kann den Fokus auf ausgewählte Schwerpunkte und regionale Besonderheiten legen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität finden regelmäßige Treffen des Schulungsteams statt. Diese dienen der Konzeptarbeit, der organisatorischen Planung sowie der Reflexion durchgeführter Schulungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur Sicherung eines hohen Qualitätsniveaus wird erwartet, dass mindestens eine Person pro Schulungsteam regelmäßig an den Treffen der Schulungsteamer*innen sowie dem Schulungsteamer*innen-Wochenende teilnimmt (siehe Kapitel 3.3).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Austausch mit der Diözesanebene ist ein wesentlicher Bestandteil der Aufgaben des Schulungsteams. Dazu gehören:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Weitergabe relevanter Informationen zum aktuellen Stand der Schulungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Abstimmung von Schulungsterminen sowie die Übermittlung eingehender Anmeldungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Klärung der Form der Zertifikatsausgabe (digital oder in Papierform) und die Bereitstellung vollständiger Teilnehmer*innenlisten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das frühzeitige und selbstständige Weiterleiten von Wünschen zu Terminen für die Präventionsschulungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>das Einreichen vollständig ausgefüllter Honorarbögen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Mitteilung von Veränderungen in der Zusammensetzung des Schulungsteams</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3.2 Aufgaben der Diözesanebene</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Bildungsarbeit auf Diözesanebene wird von der Diözesanleitung verantwortet. Sie steht als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Die Wünsche und Bedürfnisse übriger Akteur*innen werden in der Arbeit berücksichtigt. Die Diözesanleitung wird in ihren Aufgaben von Mitarbeiter*innen der D-Stelle und insbesondere von der*dem Bildungsreferent*in für Schulungsarbeit unterstützt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Aufgaben der Diözesanebene:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sorge um den Bestand und die Weiterentwicklung der Bildungsarbeit im Diözesanverband sowie Fortschreibung des Bildungskonzeptes</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kontaktpflege und Beratung der (regionalen) Schulungsteams im Diözesanverband</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Begleitung bei der Gründung neuer Schulungsteams</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erinnerung der Schulungsteamer*innen an Auffrischung von Themenseminaren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Angebot und Durchführung von Fortbildungen/ Themenseminaren (s. Kapitel 5.2)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Angebot und Durchführung des Grundlagenseminars, wenn es ausreichend Teilnehmer*innen gibt (s. Kapitel 5.1)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Vernetzungsangebote für Schulungsteamer*innen schaffen (s. Kapitel 3.3)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schulungstermine der (regionalen) Schulungsteams veröffentlichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zertifikate für die Gruppenleitungsschulungen erstellen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Teilnahme an Bildungsangeboten in der Mida nachhalten, sofern die Teilnehmer*innen dort aufgeführt sind</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Abwicklung der Honorare für Schulungsteamer*innen sowie Prüfung der Voraussetzungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kontakt zu PVO-Teamer*innen herstellen und Terminkoordination der Basis Plus Schulungen als Teil der Gruppenleitungsschulungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bearbeitung der Juleica-Anträge als freier Träger</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3.3 Vernetzung der Bildungsarbeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um die Bildungsarbeit auf den verschiedenen Ebenen weiterzuentwickeln und zu qualifizieren, wird sie auf der Diözesanebne vernetzt. Insbesondere sollen dadurch der Austausch von Schulungsteamer*innen untereinander sowie verschiedener Methoden gefördert werden. Das geschieht durch:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Diözesane Treffen der Schulungsteamer*innen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mitglieder der verschiedenen Schulungsteams treffen sich an mindestens zwei Abendterminen im Jahr. Der*die Bildungsreferent*in lädt rechtzeitig zu den Terminen ein. Eine digitale Teilnahme soll bei Bedarf ermöglicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Teamer*innen-Fortbildungs-WE</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Wochenende findet jährlich statt und umfasst mindestens eine Übernachtung. Samstags gibt es ein Fortbildungsangebot, welches sich auch an Teamer*innen der Bildungsstätte richtet. Die Teilnahme am Fortbildungsangebot wird als Themenseminar angerechnet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem gibt es einen Teil der sich ausschließlich an Schulungsteamer*innen richtet (Freitagabend oder Sonntag). Hier gibt es Zeit, um sich über aktuelle inhaltliche und organisatorische Themen der Bildungsarbeit im Verband auszutauschen. Auf dem Wochenende kann bei Bedarf über Änderungen an Wahlthemen und deren Bildungszielen im Bildungskonzept entschieden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Messenger- Gruppe</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Messenger-Gruppe für Schulungsteamer*innen wird von der Diözesanebene eingerichtet und verwaltet. Dort können die Schulungsteamer*innen sich austauschen und kurzfristige Anfragen stellen. Außerdem kann die Diözesanebene hierüber relevante Informationen für Schulungsteamer*innen teilen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3.4 Honorare</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Durchführung der Schulungen wird den eingesetzten Schulungsteamer*innen durch die Diözesanebene ein Honorar ausgezahlt. Die Höhe des Honorars orientiert sich dabei an der Dauer der jeweiligen Maßnahme. Für ein Wochenende gibt es 50€ für eine fünftägige Schulung 100€. Pro Maßnahme kann maximal für vier Schulungsteamer*innen ein Honorar abgerechnet werden. Pro Schulung können somit maximal 400€ Honorar abgerechnet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Auszahlung erfolgt ausschließlich auf private Konten der Schulungsteamer*innen. Eine Auszahlung auf das Konto der Region ist nicht möglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Voraussetzung für die Auszahlung eines Honorars ist, dass die betreffenden Personen die notwendigen Qualifikationen und Nachweise vorweisen können. Dazu gehören die erfolgreiche Teilnahme an einem Grundlagenseminar und gegebenenfalls der Nachweis eines aktuellen Themenseminars sowie ein gültiges erweitertes Führungszeugnis beziehungsweise eine entsprechende Unbedenklichkeitsbescheinigung. Ebenso muss eine gültige Präventionsschulung nachgewiesen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der ausgefüllte Honorarbogen ist spätestens eine Woche nach dem letzten Schulungstermin, für den eine Abrechnung erfolgen soll, an die Diözesanstelle einzureichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4 Kursangebote</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bildungsangebote der KjG im Diözesanverband Köln finden auf verschiedenen Ebenen mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten statt. In diesem Kapitel werden der Aufbau der Kursangebote und deren Altersgrenzen und Zuständigkeiten innerhalb des Verbandes dargestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4.1 Gruppenleitungsschulungen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gruppenleitungsschulungen dienen der Vorbereitung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf die Leitungstätigkeit von Gruppen und Aktionen. Sie sind der Kern der verbandsinternen Ausbildung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Regionalverbände bieten Gruppenleitungsschulungen nach diözesanweiten einheitlichen Bildungsstandards an. Die zeitlichen und inhaltlichen Vorgaben entsprechen den bundesweiten Qualitätsstandards der Juleica-Schulung (<a href="https://juleica.de/informationen/bundesregelung">Juleica Bundesregelung</a>) Teilnehmer*innen der Gruppenleitungsschulungen sind berechtigt eine Juleica-Card zu beantragen. Die Bearbeitung der Anträge erfolgt durch die D-Stelle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.1.1 Rahmenbedingungen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zeitlicher Umfang</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Gruppenleitungsschulung der KjG im Diözesanverband Köln umfasst mindestens 30 Zeitstunden (das entspricht 40 Unterrichtsstunden à 45 Minuten) sowie eine Präventionsschulung Basis Plus mit zusätzlich 6 Zeitstunden am Stück (das entspricht 8 Unterrichtsstunden à 45 Minuten). Die Gruppenleitungsschulungen können in folgenden Formaten durchgeführt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mindestens fünf Tage am Stück mit vier Übernachtungen und einem Tag für die Präventionsschulung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Mindestens zwei mal drei Tage am Stück mit jeweils 15 Zeitstunden Bildung und zwei Übernachtungen und einem Tag für die Präventionsschulung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Präventionsschulung Basis Plus ist verpflichtender Bestandteil der Gruppenleitungsschulung. Sie wird durch speziell ausgebildete Teamer*innen der Diözesanebene als Block geschult.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Teilnehmer*innen und Gruppengröße</strong>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Mindestalter der Teilnehmer*innen ist 15 Jahre. Bedingung für die Anmeldung ist außerdem die Bereitschaft an allen Kursteilen vollständig teilzunehmen. Wenn möglich, sollten die Teilnehmer*innen aus verschiedenen Ortsgruppen stammen. So können Impulse aus anderen Ortsgruppen, in die eigene Arbeit vor Ort mitgenommen werden und die Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit sich außerhalb der Ortsgruppe als Verband zu identifizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mindestgröße eine Gruppenleitungsschulung beträgt sieben bis maximal 20 Teilnehmer*innen. Wir empfehlen eine Gruppengröße zwischen zwölf bis 15 Personen. Bei dieser Gruppengröße können Lernverständnis und Bildungsziele besonders in folgenden Punkten ideal umgesetzt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit sich als Teil einer Gruppe wahrzunehmen (Lernen in Beziehung, Reflektiertes Lernen in und an der Gruppe)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Es gibt ausreichend Zeit, damit Teilnehmer*innen sich selbst als Leitung ausprobieren können und Feedback der Schulungsteamer*innen zu bekommen (Reflexion, Feedback, Transfer)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schulungsteamer*innen gehen auf individuelle Bedürfnisse ein (Mitbestimmung und Einflussnahme)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei größeren Gruppen können die Teilnehmer*innen z.B. auf zwei Kurse aufgeteilt werden, die parallel im selben Haus stattfinden. Jedem Teil-Kurs, werden mindestens zwei feste Schulungsteamer*innen zugeteilt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zertifizierung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach erfolgreichem Abschluss der Gruppenleitungsschulung sowie der bescheinigten Teilnahme an einer Präventionsschulung Basis Plus, erhalten die Teilnehmer*innen ein Zertifikat. Dieses ist nur gültig in Verbindung mit der separaten Bescheinigung einer Erste-Hilfe-Grundausbildung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Zertifikat berechtigt als ausgebildete Gruppenleitung Leitungsverantwortung innerhalb der KjG zu übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hat das Schulungsteam Bedenken, ob ein*e Teilnehmer*in die mit der Schulung angestrebte Aufgabe erfüllen kann, soll es diese Bedenken dem*der Teilnehmer*in in einem Gespräch zeitnah mitteilen. Bleiben die Bedenken bestehen, liegt es in der Verantwortung und dem Ermessen des Schulungsteams, ob ein Zertifikat oder nur eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt wird. In diesem Fall ist die entsprechende Pfarrleitung darüber zu informieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Zertifikat wird von der Diözesanebene und dem Regionalverband gemeinsam ausgestellt. Es beinhaltet die diözesanen Schulungsinhalte der Gruppenleitungsschulung sowie das vom jeweiligen Regionalverband umgesetzte Wahlthema. Das Zertifikat wird entweder an alle Teilnehmer*innen digital oder in Papierform herausgegeben. Das Schulungsteam trifft eine entsprechende Absprache mit dem*der Bildungsreferent*in auf Diözesanebene (s. Kapitel 3.1.2)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Vergabe der diözesanen Zertifikate durch die Diözesanstelle ist nur möglich, wenn alle in diesem Bildungskonzept festgelegten Rahmenbedingungen von dem jeweiligen Regionalverband eingehalten werden und die unten beschriebenen Inhalte (s. Kapitel 4.1.2) in den Gruppenleitungsschulungen bearbeitet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sollte ein Regionalverband sich nicht an die Richtlinien des Bildungskonzeptes halten, kann der Diözesanverband zudem die Bearbeitung möglicher Juleica-Anträge einstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.1.2 Verpflichtende Inhalte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Inhalte der Gruppenleitungsschulungen werden mit diesem Konzept diözesanweit einheitlich und für alle Regionalverbände bzw. Schulungsteams im Diözesanverband Köln verbindlich festgelegt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der zeitliche Umfang, die jeweilige Schwerpunktsetzung und die methodische Umsetzung der Inhalte liegen im Ermessen der Regionalverbände bzw. der Schulungsteams. Sie berücksichtigen zum einen die Voraussetzungen zur Ausstellung einer Juleica-Card in NRW. (<a href="https://juleica.de/bundeslaender/nordrhein-westfalen/landesregelung">https://juleica.de/</a>) Zum anderen Inhalte, die der Diözesanverband Köln für erforderlich erachtet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grundkenntnisse über die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen unter Berücksichtigung verschiedener Geschlechter</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Leitungs- und Methodenkompetenz
<ul><li>Auseinandersetzung mit der Rolle als Gruppenleitung</li><li>Leitungsstile</li><li>Spielepädagogik</li><li>Konflikte und Kommunikation</li><li>Kindermitbestimmung und Partizipation</li><li>Kompetenz im Umgang mit Eltern</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gruppendynamik und Erlebnispädagogik
<ul><li>Gruppenphasen</li><li>Rollen in Gruppen</li><li>Gruppenmodelle</li><li>Feedback / Reflexion/ Transfer</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Planung und Durchführung von Projekten und Aktionen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Rechte und Pflichten von Gruppenleiter*innen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Strukturen der Jugendarbeit und KjG als Verband</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Prävention von (sexualisierter) Gewalt; Die Inhalte richten sich nach dem Curriculum des Erzbistums Köln und werden von ausgebildeten Teamer*innen der Diözesanebene geschult.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erste-Hilfe-Grundausbildung 9 UE à 45 Minuten (zusätzlich zur GL-Schulung); Der Besuch einer solchen Ausbildung liegt in der Eigenverantwortung der Teilnehmer*innen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>4.1.3 Wahlthemen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf jeder Gruppenleitungsschulung muss neben den verpflichtenden Inhalten ein Wahlthema bearbeitet werden. Welches geschult wird liegt in der Verantwortlichkeit der Schulungsteams. Sie können aus der aktuellen Liste ein Wahlthema frei auswählen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Wahlthemen und deren Bildungsziele werden auf dem jährlichen Schulungsteamer*innen-WE beraten und beschlossen (S. Kapitel 3.3). So können die Schulungsteams jährlich auf Themen eingehen, die für den Verband an Bedeutung gewonnen haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die einzelnen Wahlthemen werden nicht in diesem Konzept mit aufgeführt, sondern separat auf der Homepage des KjG Diözesanverband Köln veröffentlicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. 2 weitere Angebote für Gruppenleiter*innen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Orientierungskurs</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Orientierungskurse bieten Jugendlichen die Möglichkeit die KjG im Diözesanverband Köln außerhalb der Ortsgruppen internen Tätigkeitsfelder und Personen kennen zu lernen. In einer Gruppe von Gleichaltrigen erleben die Jugendlichen Gemeinschaft und können sich zu verbandsinternen Themen und Fragestellungen austauschen. Dadurch sollen die Teilnehmer*innen auch die Möglichkeit haben, sich selbst klar darüber zu werden, inwieweit sie sich innerhalb der KjG im Diözesanverband Köln ehrenamtlich engagieren möchten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Orientierungskurse dienen somit auch der Vorbereitung und Entscheidungsfindung zur Teilnahme an einer Gruppenleitungsschulung und werden eigenständig von den Regionalverbänden angeboten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Teilnahme an einem Orientierungskurs ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an einer Gruppenleitungsschulung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Orientierungskurse werden immer für Gruppen angeboten. Die Mindestgröße für einen Orientierungskurs beträgt sieben Teilnehmer*innen. Empfohlen wird eine Gruppengröße von maximal 20 Personen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Teilnehmer*innen sollen, wenn möglich, aus mehreren Pfarreien stammen, um sich auf dem Kurs gegenseitig neue Impulse zu geben und sich außerhalb der Ortsgruppe als Verband identifizieren und erleben zu können. Das Mindestalter für Teilnehmer*innen beträgt 14 Jahre.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Teilnehmer*innen erhalten nach erfolgreicher Teilnahme eine Teilnahmebestätigung. Diese wird vom Schulungsteam und dem Regionalverband gemeinsam ausgestellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Fort- und Weiterbildungsangebote für Gruppenleiter*innen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neben den Gruppenleitungsschulungen als Bildungsangebot, gibt es noch andere Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für ehrenamtliche Leiter*innen der KjG. Diese können von der Diözesanebene oder den Regionalverbänden angeboten werden. Die Diözesanebene arbeitet subsidiär, sodass die Angebote der Regionalverbände vorrangig besucht werden können. Die Angebote sind dabei so gestaltet, dass sie auch zur Juleica-Verlängerung genutzt werden können. Dabei können vielfältige Themen behandelt und Formate für die Angebote zum Einsatz kommen (Tagesveranstaltung, Abendveranstaltung, mehrtägig…).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>5 Qualifizierung von Schulungsteamer*innen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ausbildung neuer Gruppenleiter*innen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Daher ist eine Qualifizierung nötig, um sich auf diese Aufgabe vorzubereiten. Darüber hinaus ist es erforderlich, dass Schulungsteamer*innen sich kontinuierlich mit Themen der Bildungsarbeit auseinandersetzen und sich fortbilden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Qualifizierung von Schulungsteamer*innen besteht einerseits durch die Teilnahme am Grundlagenseminar (s. Kapitel 5.1). Andererseits durch die regelmäßige Teilnahme an Themenseminaren (s. Kapitel 5.2). Diese müssen spätestens alle zwei Jahre besucht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5.1 Grundlagenseminar</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Grundlagenseminar der KjG im Diözesanverband Köln richtet sich an Personen, die als Schulungsteamer*in für ihren Regionalverband tätig werden wollen. Es ist Voraussetzung, um Leitungsverantwortung auf Gruppenleitungsschulungen wahrzunehmen. Im Idealfall wird das Grundlagenseminar besucht, bevor Personen als Schulungsteamer*in auf einer Gruppenleitungsschulung mitfahren. Aufgrund der großen zeitlichen Abstände zwischen den einzelnen Grundlagenseminaren dürfen neue Mitarbeiter*innen in den Schulungsteams einmalig ohne Teilnahme an einem Grundlagenseminar bei einer regionalen Gruppenleitungsschulung mitfahren. Die Begleitung von erfahrenen Teamer*innen soll dabei gewährleistet werden. Sollten sie darüber hinaus weiterhin in der Schulungsarbeit aktiv sein wollen, ist die Teilnahme am nächsten Grundlagenseminar verpflichtend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verantwortlich für die Organisation ist der*die zuständige Bildungsreferent*in.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zeitlicher Umfang</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Grundlagenseminar findet an einem Wochenende mit zwei Übernachtungen statt. Es umfasst mindestens 15 Zeitstunden Bildung. Es wird jährlich vom Diözesanverband angeboten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Teilnehmer*innen und Gruppengröße</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Teilnehmer*innen müssen mindestens 18 Jahre alt und KjG-Mitglied sein. Außerdem ist es ratsam, dass sie schon Erfahrung in der Leitung von Gruppen haben. Wir empfehlen mindestens zwei Jahre Leitungserfahrung. Bedingung für die Anmeldung ist außerdem die Bereitschaft an allen Kursteilen vollständig teilzunehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Gruppengröße beim Grundlagenseminar beträgt mindestens sieben bis maximal zwölf Personen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Zertifizierung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Teilnehmer*innen erhalten nach erfolgreicher Teilnahme am Grundlagenseminar ein diözesanes Zertifikat, das sie qualifiziert und berechtigt, als ausgebildete Schulungsteamer*innen Gruppenleitungsschulungen verantwortlich zu organisieren und durchzuführen. Diese Berechtigung ist zwei Jahre lang gültig und kann jederzeit durch die Teilnahme an einem Themenseminar um jeweils zwei Jahre verlängert werden. Das Grundlagenseminar muss nur einmalig besucht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hat die Leitung des Grundlagenseminars Bedenken, ob ein*e Teilnehmer*in die mit der Ausbildung angestrebte Aufgabe erfüllen kann, soll sie diese Bedenken dem*der Teilnehmer*in in einem persönlichen Gespräch zeitnah mitteilen. Bleiben die Bedenken bestehen, liegt es in der Verantwortung und dem Ermessen der Diözesanleitung, ob ein Zertifikat ausgestellt wird oder nicht. In diesem Fall ist die entsprechende Regionalleitung darüber zu informieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Inhalte und Ziele</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Grundlagenseminar vermittelt notwendige Kenntnisse und Fähigkeiten zur Organisation, Konzeption, Durchführung und Auswertung von Gruppenleitungsschulungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Teilnehmer*innen sind mit dem Lern- und Leitungsverständnis der KjG vertraut, eignen sich die Grundhaltung an und arbeiten danach. (s. Kapitel 2.1 und 2.3)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Teilnehmer*innen sind mit den Methoden und Techniken der Bildungsarbeit der KjG im Diözesanverband Köln vertraut und lernen diese für die Gestaltung von Gruppenleitungsschulungen einzusetzen. (s. Kapitel 2.2</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Teilnehmer*innen können sich selbst als Leitung von Bildungsangeboten ausprobieren. Durch Feedback und Selbstreflexion bekommen sie die Möglichkeit Stärken und Schwächen zu erkennen und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Teilnehmer*innen bekommen neue Anregungen und Impulse vermittelt, um bekannte Schulungsinhalte praxisorientiert und sachlich fundiert zu vermitteln.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Teilnehmer*innen setzen sich mit dem Bildungskonzept der KjG im Diözesanverband Köln auseinander. Sie lernen Rahmenbedingungen und Standards einer Gruppenleitungsschulung kennen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5.2 Fortbildungen für Schulungsteamer*innen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Verpflichtung, in regelmäßigen Abständen an Themenseminaren teilzunehmen, sichert die fachliche Qualifikation der Schulungsteamer*innen. Durch den Wechsel in die Teilnehmer*innen-Rolle wird gewährleistet, dass die Schulungsteamer*innen ihre Rolle reflektieren können und neue Impulse für ihre Schulungsarbeit erhalten. Darüber hinaus wird so gewährleistet, dass geänderte Anforderungen und Inhalte ihren Weg in die regionale Schulungsarbeit finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Themenseminare </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Pro Jahr werden mindestens zwei Themenseminare als Abend- oder Tagesveranstaltung durch die Diözesanebene angeboten. Online-Formate sind grundsätzlich auch möglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Auswahl der Themenseminare orientiert sich an den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Verband. Vorschläge für Inhalte der Themenseminare können bei diözesanen Treffen der Schulungsteamer*innen oder dem Teamer*innen-Wochenende eingebracht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Anforderungen an Themenseminare</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Themenseminar bietet neue Anregungen und Impulse für die Arbeit als Schulungsteamer*in</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Das Themenseminar ist so gestaltet, dass die Teilnehmer*innen die vermittelten und erlebten Inhalte und Methoden eigenständig anwenden können</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Themenseminar umfasst mindestens drei Zeitstunden Bildung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist möglich Bildungsangebote anderer Träger*innen als Themenseminar von dem*der zuständigen Bildungsreferent*in des Diözesanverbandes anerkennen zu lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Teamer*innen-Fortbildungs-Wochenende</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Wochenende findet jährlich statt und umfasst mindestens eine Übernachtung. Samstags gibt es ein Fortbildungsangebot, welches sich auch an Teamer*innen der Bildungsstätte richtet. Die Teilnahme am Fortbildungsangebot wird als Themenseminar angerechnet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Außerdem gibt es die Möglichkeit, dass die verschiedenen Schulungsteams sich untereinander beraten können, Methoden austauschen und neue ausprobieren. Das Wochenende bietet ausreichend Zeit, um an Themen und Inhalten mit Relevanz für die Bildungsarbeit der KjG zu arbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>6. Überprüfung und Weiterarbeit am Bildungskonzept</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das vorliegende Bildungskonzept der KjG im Erzbistum Köln muss immer wieder an die jeweiligen Situationen und Strukturen in Verband und Gesellschaft angepasst werden. Die Verantwortung hierfür trägt die Diözesanebene. Die einzelnen Schulungsteams verpflichten sich am Bildungskonzept mitzuarbeiten, da sie die Änderungen in den Bildungsangeboten vor Ort mittragen und umsetzen müssen. Spätestens alle vier Jahre wird in einem Treffen der Schulungsteamer*innen auf Diözesanebene auf das Bildungskonzept geschaut. Sollte es Änderungsbedarf geben, wird dieser bis zur nächsten Diözesankonferenz vorbereitet. Um Änderungen verbindlich geltend zu machen, müssen diese auf der Diözesankonferenz beschlossen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 17:58:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Kinderstadt 2028</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/kinderstadt-2028-42679</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/kinderstadt-2028-42679</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den Herbstferien 2028 veranstaltet der Diözesanverband Köln in Kooperation mit einer Pfarrei oder Region die nächste KjG-Kinderstadt. Sollte es keine Kooperation geben, ist der Diözesanverband alleiniger Veranstalter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zur Planung und Durchführung der Kinderstadt 2028 werden eine Projektleitung sowie ein Projektausschuss eingerichtet. Auf der Diko 2027 wird der Projektausschuss gewählt. Dieser setzt sich wie folgt zusammen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sieben geschlechtergerecht auf der Diözesankonferenz 2027 gewählte Personen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Falls es eine kooperierende Pfarrei oder Region gibt: zwei weitere Personen mit unterschiedlichem Geschlecht werden von der Kooperationspartnerin in den Projektausschuss berufen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Projektleitung der KjG Kinderstadt ist stimmberechtigtes Mitglied.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Projektausschuss arbeitet von der Diözesankonferenz 2027 bis zur Diözesankonferenz 2029.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Projektleitung besteht aus bis zu vier Personen: eine Person der Kooperationspartnerin, einem*einer Referent*in aus der Diözesanstelle und bis zu zwei Personen aus der Diözesanleitung. In der Projektleitung müssen mindestens zwei unterschiedliche Geschlechter vertreten sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Konferenz beauftragt den DA sich im kommenden Jahr mit den zukünftigen Rahmenbedingungen der Kinderstadt auseinander zu setzen. Dabei soll der Fokus auf den Themen Finanzierung, Größe und Standort der Kinderstadt liegen. Die Ergebnisse sollen dem Projektausschuss Kinderstadt bis zum Beginn seiner Arbeit zur Verfügung gestellt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 14:26:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Umwandlung Sachausschuss Mitglieder</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/umwandlung-sachausschuss-mitglieder-42412</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/umwandlung-sachausschuss-mitglieder-42412</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Sachausschuss Mitglieder wird umgewandelt in einen Arbeitskreis, welcher dann AK Verbandszeug heißen wird. Eine Diözesanleitung ist beratendes Mitglied.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Verband soll zukunftsfähig sein. Der AK Verbandszeug sucht bis zur Diko 2027 die Probleme und Stärken in der Verbandsstruktur des KjG Diözesanverbands Köln. Es können auch Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Teile der zu betrachtenden Verbandsstruktur sind:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Perspektive der Mitglieder vor Ort</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sicht der Pfarreien bzw. Ortsgruppen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Formate wie das Regionale Vernetzungstreffen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung durch den Diözesanverband</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zusammenarbeit und Austausch zwischen allen Ebenen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ehrenamtliches Engagement auf Diözesanebene</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aufgaben und Funktionsweise der D-Stelle</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es sollen auch andere Vereine, Verbände bzw. Organisationen betrachtet werden. Dabei wird geschaut, was von deren Strukturen und Arbeitsweisen gelernt werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auf der Diko 2027 wird der AK Verbandszeug die Ergebnisse vorstellen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 14:22:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Beschlussanpassung Sachausschuss Awareness</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/beschlussanpassung-sachausschuss-awareness-51531</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/beschlussanpassung-sachausschuss-awareness-51531</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Zusammensetzung und die Aufgaben des Sachausschuss Awareness sollen angepasst werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Ausschuss arbeitet weiterhin bis zur Diözesankonferenz 2027.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Ausschuss beschäftigt sich über die noch offenen Themen aus den vorherigen Beschlüssen hinaus bis zur Diözesankonferenz 2027 mit folgenden Themen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Awarenessarbeit in den Regionen und Pfarreien anzustoßen und zu entwickeln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Reflexion und Weiterentwicklung der Awarenessarbeit im Verband auf diözesaner Ebene</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Ausschuss setzt sich wie folgt zusammen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bis zu fünf Personen welche auf der Diözesankonferenz 2026 geschlechtergerecht gewählt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bis zu zwei Personen unterschiedlichen Geschlechts, welche vom Diözesanausschuss entsandt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bis zu zwei Personen unterschiedlichen Geschlechts aus dem Arbeitskreis Inklusion und Teilhabe als beratende Mitglieder.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Eine Diözesanleitung ist stimmberechtigtes Mitglied.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Amtszeiten der gewählten Mitglieder bleiben von diesem Antrag unberührt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 14:18:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Änderung Wahlordnung</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/anderung-wahlordnung-3516</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/anderung-wahlordnung-3516</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.1.1 Konferenzleitung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[…]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kandidierende sind ab der Bekanntgabe ihrer Kandidatur für die jeweilige Wahl von der Konferenzleitung ausgeschlossen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.1.3 Vorschlagslisten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[…]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kandidierende sollen sich nur persönlich auf die Vorschlagsliste setzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.2 Wahlverfahren</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[…]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Öffnung der Kandidierendenliste</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Feststellung der Wählbarkeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Schluss der Kandidierendenliste</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[…]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.2.3 Feststellung der Wählbarkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Wahlausschuss überprüft vor Schluss der Kandidierendenliste die freiwillige und unabhängige Kandidatur sowie die Wählbarkeit der Kandidierenden für die jeweilige Stelle. Die Voraussetzungen der Wählbarkeit ergeben sich aus der Satzung und dieser Wahlordnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[…]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.2.5 Befragung der Kandidierenden</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[…]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Fragen an nicht anwesende Kandidierende können durch ein von der kandidierenden Person im Vorfeld bestimmtes Mitglied der Diözesankonferenz beantwortet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[…]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.2.6 Personaldebatte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[…]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Personaldebatte wird nicht moderiert und darf zeitlich nicht begrenzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Personaldebatte muss insbesondere in Sprache und Wortwahl den verbindlichen Verhaltensregeln des Verhaltenskodex entsprechen. Der Wahlausschuss achtet auf die Einhaltung und schließt Personen bei Verstoß von der Personaldebatte aus. Auf Antrag eines bei der Personaldebatte anwesenden stimmberechtigten Mitglieds der Diözesankonferenz kann gegen den Verstoß Einspruch eingelegt werden. Über den Einspruch entscheiden die bei der Personaldebatte anwesenden Mitglieder mit einfacher Mehrheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.3.2 Personaldebatte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es findet immer eine Personaldebatte statt. Sie kann nicht durch Antrag ausgelassen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.3.3 Stimmabgabe</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Stimmabgabe erfolgt immer geheim. Sie kann nicht durch Antrag offen erfolgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>3.4 Mehrheiten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>[…]</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>9. Entscheidet die erste Stichwahl nicht, findet eine Personaldebatte statt, an die sich eine zweite Stichwahl anschließt. Sollte auch die zweite Stichwahl nicht entscheiden, so wird diese Wahl beendet und keine der in der Stichwahl befindlichen Personen ist gewählt. Auf Antrag kann dann die Kandidierendenliste erneut geöffnet werden und das Wahlverfahren beginnt von vorne.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 14:14:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Diözesankonferenz 2028</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/diozesankonferenz-2028-23441</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/diozesankonferenz-2028-23441</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diözesankonferenz 2028 findet vom 24.-26.03.2028 in Haus Altenberg statt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 14:07:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Diözesankonferenz 2027</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/diozesankonferenz-2027-43521</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/diozesankonferenz-2027-43521</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diözesankonferenz 2027 findet, abweichend vom Beschluss der Diözesankonferenz 2025, nicht vom 23. – 25.04.2027, sondern vom 16. – 18.04.2027 in Haus Altenberg statt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 14:03:25 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Diözesankonferenz 2027</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/motion/1108</link>
                        <author>Diözesanleitung</author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/motion/1108</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Diözesankonferenz 2027 findet, abweichend vom Beschluss der Diözesankonferenz 2025, nicht vom 23. – 25.04.2027, sondern vom 16. – 18.04.2027 in Haus Altenberg statt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gem. 2.1.1 der Geschäftsordnung beschließt die Diözesankonferenz ihren Termin selbst. Wir haben auf der vergangenen Diözesankonferenz den Termin vom 23. – 25.04.2027 festgelegt. Dieser war aber nicht der Termin, den wir ursprünglich bei Haus Altenberg reserviert hatten. Das beschlossene Wochenende ist in Haus Altenberg nicht mehr verfügbar.<br>
Für die Diözesankonferenz 2027 gibt es nun zwei Optionen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li>Die Diözesankonferenz 2027 findet abweichend vom <strong>16. – 18.04.2027 in Haus Altenberg</strong> statt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li>Die Diözesankonferenz 2027 findet vom <strong>23. – 25.04.2027 in Haus Venusberg</strong> statt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir würden uns eine Diözesankonferenz in Altenberg wünschen, da aus unserer Sicht Haus Venusberg nicht über die geeigneten Kapazitäten verfügt, um unsere Diözesankonferenz durchführen zu können.<br>
Es tut uns leid, dass uns dieser Fehler unterlaufen ist. Wir haben unsere internen Prozesse dahingehend angepasst und optimiert.</p></div></div><h2>PDF Anhang</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 11:46:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>IA1: Beauftragung des Satzungsausschusses zur Erarbeitung einer einheitlichen Geschlechterform in der Satzung</title>
                        <link>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/motion/1092</link>
                        <author>Satzungsausschuss</author>
                        <guid>https://koeln.antrag.kjg.de/diko26/motion/1092</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Satzungsausschuss erarbeitet bis zur ordentlichen Diözesankonferenz 2027 eine Satzungsänderung, die zum Zweck hat, die folgende, einheitliche Geschlechterform in der Satzung zu verankern:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der gesamten Satzung und allen Ordnungen des KjG DV Köln wird die neutrale Geschlechterform verwendet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Satzungsausschuss soll insbesondere dort, wo geschlechtsbezogene Ämterbezeichnungen<a href="#_ftn1">[1]</a> für Einzelpersonen verwendet werden, Änderungen hervorheben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf der Diözesankonferenz 2025 wurde der Wunsch nach einer einheitlichen Geschlechterform in der Satzung und den Ordnungen geäußert, da aktuell gemischte Formen (manchmal neutral und manchmal in Form des Gender-*) genutzt werden. Wir möchten, dass sich die Konferenz durch diesen Antrag auf eine Formulierungsform verständigt, die vom Satzungsausschuss in die Satzung und die Ordnungen des DVs eingearbeitet werden sollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Z.B. der „Diözesanleiter“/die „Diözesanleiterin“</p></div></div><h2>PDF Anhang</h2><iframe class="pdfViewer" src="/diko26/motion/1092/embeddedpdf?file=%2Fdiko26%2Fmotion%2F1092%2Fviewpdf%3FsectionId%3D1024"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 20:03:37 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>